Zarter gyn erotische geschichte orion

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Je nachdem wo und wie der individuelle G-Punkt liegt, muss man vielleicht mehrere Versuche wagen, bis man einen Treffer landet. Bei uns waren es zwei Versuche, dann war es vor allem für Sie sensationell!

Als Mann schon o. Als Mann nicht wirklich nachvollziehbar, aber das Ergebnis spricht eindeutig für sich. Wir finden, hier hatte jemand eine super Idee, wie man während des Sex zusätzlich den G-Punkt stimulieren kann und es wurde vom Hersteller auch noch perfekt umgesetzt.

Zuerst fanden wir den Preis etwas hoch, weil nicht viel dran ist. Auf der anderen Seite ist das Teil einfach gut gemacht und eine wirkliche Bereicherung, die in keiner Sextoy-Sammlung fehlen sollte. Ist es möglich dass das Nette Spielzeug nur für Frauen geeignet ist die schon mal ein Kind auf die Welt gebracht haben? Mein Lebensgefährte und ich haben es mehrfach am Wochenende versucht das Teil einzubauen.

Sogar eine komplette Tube Gleitgel haben wir verwendet. Doch wir haben das Spielzeug nicht einbauen können jedenfalls nicht richtig. Sobald man es halbwegs richtig gedreht hat Flog es auch schon wieder raus. Etliche allein Versuche ohne Mann klappen auch nicht besonders gut. Was machen wir vor allem ich falsch? Sorry dass ich so viele Fragen stelle. Spätestens seit den 80er Jahren ist bekannt, dass es neben Brustwarzen, Schamlippen und der Klitoris noch einen weiteren, sehr interessanten Lustpunkt am, bzw.

Den G-Punkt oder Gräfenberg-Spot. Diese extrem erogene Zone befindet sich ca. Es handelt sich hierbei um eine sehr empfindsame Stelle, die von experimentierfreudigen Paaren unbedingt einmal erforscht werden sollte.

Um den G-Punkt zu stimulieren, gibt es viele Möglichkeiten. Neben der klassischen Variante mit einem oder mehreren Fingern oder dem Penis, existieren auch zahlreiche Sextoys auf dem Markt. Hier seien zum einen Dildos und Vibratoren mit spezieller Biegung der Spitze erwähnt. Man muss vielleicht zweimal hinschauen, aber dann wird die Funktionsweise relativ schnell klar.

Im Inneren befindet sich biegsames Metall, um das Spielzeug in die richtige Passform bringen zu können, überzogen mit hellblauem Silikon. Der G-Punkt Schamlippenspreizer fühlt sich sehr gut an und das Material erinnert an die Oberfläche von Vibratoren und ist absolut geruchsneutral.

An einigen Stellen ist das Silikon geriffelt, um bei der Benutzung für eine zusätzliche Reizung von Scheide und Penis zu sorgen. Wie aber verhält sich das zuerst doch exotisch anmutende Spielzeug nun im praktischen Einsatz? Wir entschieden uns beim ersten Versuch für die Missionarsstellung. Jetzt galt es, die optimale Passform einzustellen.

Ich entschied mich für eine enge Einstellung der Biegung, um das Einführen zu erleichtern, was in der Tat sehr einfach war. Das Geniale an diesem Toy ist, dass man es auch im eingeführten Zustand biegen und in Form bringen kann. Schon an diesem Punkt steigt die Erregung beider Partner an. Jetzt war der Zeitpunkt für den finalen Test gekommen, das Eindringen in die vom Toy gespreizte Vagina. Ich sage Euch, der Anblick ist schon ein Genuss, aber was dann kommt, lässt sich einfach nur mit einem WOW beschreiben.

Auch beim Oralverkehr ist der Spreader eine totale Bereicherung, da die Klitoris sehr schön frei liegt und zugänglich ist. Auch nach mehrmaliger Benutzung lässt sich das Toy wunderbar in Passform bringen und das Metall leiert in keinster Weise aus und auch das Obermaterial sieht aus, wie beim ersten Mal. Die Anwendung und Reinigung ist wirklich einfach und auch für unerfahrene G-Punkt Freunde zu empfehlen. Auf Arbeit schaute schon den Nachmittag schon auf die Uhr, wann denn endlich Feierabend sein würde.

Als ich denn endlich geschafft hatte, sprang ich sofort ins Auto und machte mich auf den Weg. Er führte mich nicht so wie sonst, meistens in der Woche, nach Hause sondern zu Susi meiner Freundin.

Ich hatte sie jetzt eine ganze Weile nicht mehr gesehen und freute mich deswegen umso mehr sie wieder in den Armen zu halten. War ich denn wirklich so aufgeregt sie wieder zu sehen fragte ich mich.

Plötzlich knallten mir tausend Fragen und Reaktionen durch den Kopf. Niemals hätte ich in der Zeit auf der Fahrt alles zu klären vermacht. Eine Fragen tauchte immer wieder auf.

Was würden wir alles erleben an unserem gemeinsamen Wochenende. Bis dahin war mir nur eins klar geworden. Wir konnten beide am nächsten morgen endlich mal wieder etwas länger schlafen als sonst. Dann sah ich auch schon die Lichter ihrer Stadt. Endlich war ich fast bei ihr. Nur noch ein paar Kreuzungen überwinden. Paar Ampeln musste ich nur noch hinter mir lassen und dann hätte ich sie endlich wieder in meinem Armen. Meine Augen erblickten sofort einen Parklatz direkt vor ihrer Haustür und ich nahm ihn auch.

Stieg aus und klingelte unten an der Haustür. Ohne das sie etwas sagte öffnete sie die Tür. Jetzt lagen nur noch ein paar Treppenstufen zwischen uns. Auf der letzten halben Treppe, sah ich sie schon in der Tür stehen. Das Licht aus dem Raum dahinter umrahmte sie.

Ab diesen Moment waren meine Augen auf sie gerichtet. Meine Arme umschlungen ihre Taille die Hände drückten sich leicht in ihren Rücken. Unsere Zungenspitzen berührten sich ganz sanft. Sie begannen mit der anderen Zunge zu spielen. Langsam umkreisten sie sich gegenseitig. Nach einer Weile lösten sich unsere Zungen wieder voneinander. Wir gaben uns noch einen kurzen Knutsch zum Schluss und lösten uns voneinander. Wir gingen in die Wohnung und schlossen die Tür hinter uns.

Wir standen im Flur wo ich meine Jacke an der Garderobe aufhing. Kurz darauf ging ich ins Bad. Während ich im Bad mich meiner Sachen entkleidete, hörte ich sie in der Küche arbeiten. Ich stieg in die voll gelaufene Wanne und schloss meine Augen. Etwas später hörte ich keinen Krach mehr aus der Küche. Ich öffnete meine Augen und bemerkte wie sich langsam der Türeindrücker nach unten bewegte.

Die Tür öffnete sich und ich sah wie sie eintrat. Ihre Haare hatte sie inzwischen geöffnet. Die leicht gewellt Haare liegen über ihre Schulter. Nur der Oberkörper war bedeckt vom einem schwarzen, enganliegenden Korsett. Ihre Brüste drückten sich leicht nach oben hinaus. Weder an ihrem Körper noch in dem Kleiderschrank hängend. Eine Hand tauschte ins Wasser ein. Sie zog ein ihre Hand einmal durch komplette Wasser. Vom Ende der Badewanne nach oben, über meinen Oberkörper.

Muss ich etwa nachhelfen? Ich konnte noch gerade so schnell Luft holen, bevor mein Kopf unter gedrückt wurde. Als ich nach ein paar Sekunden wieder aufgetaucht war, sah ich wie sie das Duschgel in ihrer Hand verteilte. Dann spürte ich auch schon ihre Hände auf meinem Kopf und wie sie es auf mir verteilte. Das Duschgel entwickelte seine Wirkung und schäumte sich auf. Als mein Kopf komplett ein geschäumt war, begann sie mit einer Kopfmassage. Ihre Finger drückten sich auf meiner Kopfhaut und ich spürte auch ab und zu ihre Fingernägel.

Dies ging immer im Wechsel einige Minuten lang. Plötzlich drückte sie mich wieder nach unten. Als ich dann wieder auftauchte und sich der Schaum von meinem Gesicht gelöst hatte so das ich meine Augen wieder öffnen konnte, erblickte ich das sie gar kein Höschen anhat.

Bevor ich etwas sagen konnte öffnete sie ihren Mund und befahl mir aus der Wanne zu steigen. Gleichzeitig stieg sie auch auf und nahm sich das Handtuch was neben der Wanne lag. Mit weit geöffneten Armen empfang sie mich.

Sie schmiss mir das Handtuch über den Kopf und fing an mich von nach unten ab zu trocken. Sie rieb sorgfältig meinen Schwanz sauber. Danach ging zu meinen Eier über. Als sie auch die trocken hatte drückte sie kurz ihre Hand zusammen. Natürlich spürte ich den Druck auch. Als sie wieder los lies, lies sie auch das Handtuch fallen. Dann griff sie mit ihrer Hand wieder nach meinem besten Stück.

Sie begann sofort an ihn steif zu reiben. Wir beide merkten wie er sich in ihrer Hand immer breiter und länger machte. Plötzlich spürte ich wie sich ihre leicht Hand löste und ihre Lippen mich an der Spitze berührte. Ihr Mund öffnete sich und sie schob ihren Kopf in Richtung meines Körpers. Dann war mein Penis in ihrem Mund und sie begann ihn sanft zu blasen. Als sie dann ihn begann wieder ihn raus zu ziehen spürte ich ihre Zähne auf meiner Haut. Es zog mir in diesem Moment ein Schauer durch meinen Körper.

Kurz drauf spürte ich wieder zwei Finger, die meine Vorhaut nach hinten zog. Als nur meine Eichel in ihrem Mund war, fing ihre Zunge an diese zu berühren. Sie umkreiste meine Eichel. Sie spürte das meine Beine immer weicher wurden als sie mit ihrer Zunge durch den kleinen Schlitz von unten nach oben zog.

Sie hörte damit auf und stand auf. Mit dem Bauch nach unten. Das Bett war leicht kühl. Ich merkte das es mit einem Latexlaken überzogen wurde. Sie nahm das Massageöl aus dem Schrank neben dem Bett. Über den Rücken zu den Schultern. Da hielt sie sich paar Minuten auf. Sie nahm viel Öl. Dann sollte ich mich umdrehen auf den Rücken. Dann wanderte sie über den Bauch zu der Brust.

Deine Hände wanderten weiter nach oben und massierten mir dann die Arme nacheinander. Sobald du einen Arm massiert hattest fesselst du ihn an der oberen Kante des Bettes. Danach folgte der andere Arm. Dann flüstertest du was leise in mein Ohr. Mit einen richtig langen Zungenkuss. Ich spürte ich wie ihre Hände an meinem Bauch wieder begannen mich zu massieren. Diesmal gingen sie aber auf direkten Wege zu meinem Penis der sie immer noch anlächelte.

Sie packte in und umschloss ihn mit ihrer warmen, durch das Öl feuchten, Hand. Dann begann sie ihn langsam zu massieren. Ihre Hand wanderte hoch und runter. Dabei wurde sie nach jedem mal immer etwas schneller. Sie massierte ihn immer weiter und ich bemerkte wie sich etwas auf meiner Haut bewegte. Das war ihre andere Hand. Sie streifte mir über den Körper und fing dann an auch sich zu massieren.

Ich konnte es nur ahnen weil ihre Fingerspitzen mich immer wieder berührten. Nach einer Weile hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren und stieg seitlich von mir herunter. Einen kurzen Moment lag ich da und fragte mich was sie wohl jetzt machen würde. Plötzlich spürte ich wieder ihre Hände an meinem Penis. Sie schob mir etwas über meinen steifen Penis. Dann spürte ich eine Kette über meinen Bauch wandern.

Und dann kneifte es plötzlich an meinen Brustwarzen. Hatte sie tatsächlich meinen Penis an die Kette gelegt? Es schien danach auszusehen. Dann spürte ich wie wie ihre Brüste meinen Oberkörper langsam hinauf kletterten. Dann sagte sie mir:

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Was für eine schöne Geschichte, egal was dich ins Krankenhaus brachte es war ein schönes Erlebnis für dich und jetzt hier für deine Leser. Und ich werde mir die Namensschilder der Ärztinnen bestimmt sehr gut ansehen.

Wie immer eine gelungene erotisch aufputschende Geschichte von Dir Mario. Na dann übernimm dich mal nicht mit den schönen Ärztinen, obwohl, Sex ist eine Wundermedizin die so manches Leiden heilen kann. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen?

Frau Doktor Müller 4,4 von 5 Sternen. Wie vom Donner gerührt stand ich in der halbgeöffneten Tür des leicht abgedunkelten Stationszimmers, starrte wie gebannt auf das Schauspiel, das sich mir bot.

Eigentlich wollte ich nur nach einer Flasche Wasser fragen, aber in diesem Augenblick waren mir mein Durst, mein trockener Hals vollkommen egal.

Das Klügste wäre gewesen, sofort von hier zu verschwinden, ich spürte aber, dass meine Beine mir in diesem Augenblick ihren Dienst versagen würden, dass meine lüsterne Neugier ihren Kampf gegen meinen Verstand längst gewonnen hatte.

Immer wieder fragte ich mich, wie sich die beiden so sicher sein konnten, unbemerkt zu bleiben, nicht nur, dass unvermittelt ein Patient im Stationszimmer stehen könnte, das lustvolle Stöhnen, das aus Frau Doktors halbgeöffnetem Mund drang, erfüllte nicht nur das ärztliche Refugium, sondern begann bereits, sich lautstark über die Flure der Station fortzupflanzen. Unablässig glitt meine Hand über meine vor Lust brennende Verhärtung, meine Augen klebten regelrecht an dem, was mir, nur wenige Meter entfernt als spätnächtliche, unfreiwillige Privatvorstellung geboten wurde.

Michaels Hände gruben sich in die blonde Lockenpracht der Ärztin, während er das Spiel ihrer Zunge an seinem Dauerlutscher genoss, die unablässig über seine Verhärtung strich, mit seiner Spitze, auf der sich garantiert schon die ersten Lusttropfen gebildet hatten, spielte und mit Sicherheit gerade dabei war, ihren Lustgefährten in den Wahnsinn zu treiben.

Michaels lusterfülltes Stöhnen war es nun, das sich über die Flure der Station fortpflanzte und fast als Echo von den Wänden widerhallte. Unablässig kümmerte sich ihre Zunge um seine Lust, nahm ihn mit in paradiesische Gefilde der Erotik.

Wie sehr wünschte ich mir in diesem Augenblick, an seiner Stelle zu sein und nicht nur der heimliche Beobachter, der selbst an sich Hand anlegen musste, um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, bei dem Anblick, der ihm in diesem Augenblick geboten wurde. Wieder war es Frau Doktor, die entschied, wie lange das lüsterne Spiel getrieben wurde. Ich musste mich regelrecht von diesem erregenden Anblick losreisen, schlich so leise es geht auf mein Einzelzimmer und verschaffte mir dort selbst Erleichterung.

Ich bekam in dieser Nacht kein Auge zu, immer wieder tanzten die Bilder aus dem Stationszimmer vor meinen Augen, immer wieder musste ich Hand an mich legen, um mir Befriedigung zu verschaffen. Einige Tage vergingen bis ich Frau Doktor nach diesem Ereignis, das sich tief in meiner Erinnerung verfestigt hatte, wieder zu Augen bekam.

Ich muss Ihnen nicht sagen, dass dieses kleine Abenteuer meiner Karriere nicht sehr zuträglich sein würde, käme es je an das Licht der Öffentlichkeit. Ich möchte Sie um Stillschweigen bitten. Es glich einer Explosion, als ihre Finger sich um meine vor Erregung zitternde Luststange legten und sanft begannen, sie zu streicheln.

Frau Doktor wusste genau, was für eine verführerische Frau sie war und sicherlich wusste sie auch genau, was in diesem Augenblick mit mir vorging, dass sie gerade dabei war, in meinem Körper hunderte von Feuerrädern zu entzünden, die, sich wild drehend, lustvolle Funken selbst in die entlegendsten Regionen meines Körpers spuckten. Die Finger der Ärztin schlangen ich um mein erregbarstes Körperteil, sanft glitten sie über meine Luststange, spielten mit ihr,, unsere Blicke suchten sich, ihr Lächeln verriet mit in diesem Augenblick mehr als tausend Worte.

Ich schloss die Augen, genoss die Wogen der Lust, die durch meinen Körper jagten, genoss die Hitze der Feuer, die sich überall in meinem Körper entfachten. Mein Puls begann zu rasen, jagte mein Blut in wilden Kaskaden durch meine Adern.

Meine Augen saugten sich an ihrem violetten BH fest, der ihre festen Brüste mehr präsentierte als verbarg, ihr dezentes Parfum begann, mir die restlichen, noch verbliebenen Sinne zu rauben. Mein Verstand schien sich längst verabschiedet zu haben, als ich mit ansehen durfte, wie ihr Speichel auf meine dunkelblau verfärbte Eichel floss, als ich ihre Zunge spürte, die ihn auf meiner Spitze verteilte.

Unterstützend legten ihre Finger sich um meine Kronjuwelen, drückten, streichelten sie, abwechselnd verschwanden sie in ihrem Mund, während ihre zarten Finger sich nach wie vor um meinen zitternden Mast kümmerten. Mein lustvolles Stöhnen wandelte sich zu einem erregten Seufzen, als ihre Lippen sich um meinen Wulst legten, ihre Zunge sich intensiv um mein Vorhautbändchen kümmerte.

Die Hände der Ärztin begannen, sich von meinem Schaft zu lösen, erforschten meinen Körper, glitten unter mein Hintereil, das sie leicht anhoben meine Pobacken kneteten, kreisend um meine Rosette drehten, ehe ein Finger seinen Weg in mein Poloch fand. Eine gigantische Explosion schien ihre Kräfte in mir freizusetzen, als ihr Finger sich seinen Weg immer weiter in meinen Anus bahnte, erregbare Körpereile in mir entdeckte, von denen ich selbst nicht die geringste Ahnung hatte.

Seine Knie befanden sich nun zwischen ihren geöffneten Schenkeln. Sie schenkte ihm als besondere Geste einen weiteren Einblick, indem sie den Rock Richtung Oberschenkel schob.

Der Prozess der Blutabnahme dauerte überaus lange. Die spöttischen Blicke aus dem Wartezimmer amüsierten sie, ebenso wie der Ruf der dicken Lady in weiss: Es war abgedunkelt und nur aus dieser eigenartigen Apparatur fiel grünes Licht. Nun ja, sie war ja nicht im Kino, sondern beim Arzt, und was für einem tollen Kerl. Zwar ungefähr 15 Jahre zu jung, aber durchaus eine Sünde wert. Und der Herr Doktor, stellte sie zufrieden fest, war sehr angetan, ihren Körper zu untersuchen.

Die Halterlosen, die Heels, den schicken damenhaft kurzen Rock und die geliehene Bluse, alles warf sie locker über den Stuhl. Dieses Papier, auf das sie dann ihren wohlgeformten Körper drapierte, störte. Er schmiss die Tür ins Schlos. Wortlos setzte er sich auf seinen Drehstuhl und rollte vor die Liege. Er nestelte an seinem Hosenbund herum. Er kam ganz nah ran an sie und führte die kalte Sonde ganz langsam über ihren Körper. Immer wieder drückte er einen Stop um das Bild zu verändern.

Ihre Hand griff unter seinen knackigen Po und mit ihren Nägeln kratze sie am baumwollenen Stoff. Fordernd züngelten sie ihre Leidenschaft zum Feuer. Seine nackte Silhouette im fahlen grünen Licht schimmerte aufregend. Sein Schwanz war hart und stand wie eine 1. So einen betörenden Körper hatte Susan sich vorgestellt, hier war der Beweis. Er ging zum PC und schrieb eine Nachricht für seine dicke Helferin.

Wie ein nominierter Sportler zum Wettkampf lief er auf die Liege zu. Stolz, angespannt, fit und geil, so stand er vor ihr. Sie legte sich auf die Seite, und begann ihr perfektes Zungenspiel an seiner glänzenden Eichel. Seine Hände streichelten zärtlich über ihre samtig weiche geschmeidige Haut und kneteten ihre Brüste, ihren Hals und ihren Po beidhändig. Das Lippenspiel am Penis zärtlich sanft, dann fester und schneller.

Zwischendurch massierten ihre Finger ihn zu bleiener Härte. Sie bäumte sich ihm entgegen. Ihr Körper duftete nach Liebe. Er hatte sich in sie gebohrt, zügellos, atemlos und keuchend.




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Es handelt sich hierbei um eine sehr empfindsame Stelle, die von experimentierfreudigen Paaren unbedingt einmal erforscht werden sollte. Um den G-Punkt zu stimulieren, gibt es viele Möglichkeiten.

Neben der klassischen Variante mit einem oder mehreren Fingern oder dem Penis, existieren auch zahlreiche Sextoys auf dem Markt. Hier seien zum einen Dildos und Vibratoren mit spezieller Biegung der Spitze erwähnt. Man muss vielleicht zweimal hinschauen, aber dann wird die Funktionsweise relativ schnell klar.

Im Inneren befindet sich biegsames Metall, um das Spielzeug in die richtige Passform bringen zu können, überzogen mit hellblauem Silikon. Der G-Punkt Schamlippenspreizer fühlt sich sehr gut an und das Material erinnert an die Oberfläche von Vibratoren und ist absolut geruchsneutral. An einigen Stellen ist das Silikon geriffelt, um bei der Benutzung für eine zusätzliche Reizung von Scheide und Penis zu sorgen. Wie aber verhält sich das zuerst doch exotisch anmutende Spielzeug nun im praktischen Einsatz?

Wir entschieden uns beim ersten Versuch für die Missionarsstellung. Jetzt galt es, die optimale Passform einzustellen. Ich entschied mich für eine enge Einstellung der Biegung, um das Einführen zu erleichtern, was in der Tat sehr einfach war. Das Geniale an diesem Toy ist, dass man es auch im eingeführten Zustand biegen und in Form bringen kann.

Schon an diesem Punkt steigt die Erregung beider Partner an. Jetzt war der Zeitpunkt für den finalen Test gekommen, das Eindringen in die vom Toy gespreizte Vagina. Ich sage Euch, der Anblick ist schon ein Genuss, aber was dann kommt, lässt sich einfach nur mit einem WOW beschreiben. Auch beim Oralverkehr ist der Spreader eine totale Bereicherung, da die Klitoris sehr schön frei liegt und zugänglich ist.

Auch nach mehrmaliger Benutzung lässt sich das Toy wunderbar in Passform bringen und das Metall leiert in keinster Weise aus und auch das Obermaterial sieht aus, wie beim ersten Mal.

Die Anwendung und Reinigung ist wirklich einfach und auch für unerfahrene G-Punkt Freunde zu empfehlen. Für den Preis erhaltet Ihr wirklich ein preiswertes und das Sexleben bereicherndes Spielzeug. Nun, vielleicht an den aufregenden Einblicken, die er gewährt und zwar in die Tiefen der weiblichen Lustzone.

Doch der Intimate Spreader kann noch viel mehr: Er kann individuell in Form gebogen werden und trifft so mit seiner mittleren Rundung zielsicher den G-Punkt, während seine Enden die Schamlippen fixieren und so die Klitoris freilegen, um sie geschickten Händen und einer flinken Zunge zu präsentieren.

Doch egal, wie gut etwas ist, meist kann es noch verbessert werden und das ist auch beim Intimate Spreader der Fall. Der gekrümmte Teil der klassischen Version wurde durch ein kraftvolles Vibro-Ei ca. Wenn Frau diese nicht selbst steuern möchte, kann sie die Fernbedienung des Sexspielzeugs in die Hände des Liebsten legen, damit dieser seinen Spieltrieb ausleben und sie verwöhnen kann.

Der Intimate Spreader hat ein Gesamtlänge von ca. Das Sexspielzeug besteht aus Metall mit Silikonüberzug. Und wie immer an dieser Stelle… denkt an das richtige Gleitmittel und nach jedem Gebrauch säubern! Sie sind eine der klassischsten Spielarten, wenn es um erotische Rollenspiele geht: Es gibt tatsächlich mehr Menschen, die total darauf stehen ausgiebig untersucht zu werden oder eben ihren Erforschungsdrang auszuleben. Dabei gibt es natürlich neben der bekannten Krankenschwestern-Nummer noch viele weitere Varianten, von denen ich Euch heute einige vorstellen möchte.

Natürlich ist ein Gynäkologenstuhl dazu perfekt geeignet. Dann kann es auch schon losgehen: Mit einem Spekulum kann er sie auf Herz und Nieren prüfen und schauen, wie sie von innen gebaut ist. Schamlippenspreizer erleichtern zusätzlich die Untersuchung — und reizen sie dazu auch noch. Untersuchungsgegenstände, die eingeführt werden, sollten immer steril gehalten werden!

Frau Doktor Müller 4,4 von 5 Sternen. Wie vom Donner gerührt stand ich in der halbgeöffneten Tür des leicht abgedunkelten Stationszimmers, starrte wie gebannt auf das Schauspiel, das sich mir bot. Eigentlich wollte ich nur nach einer Flasche Wasser fragen, aber in diesem Augenblick waren mir mein Durst, mein trockener Hals vollkommen egal. Das Klügste wäre gewesen, sofort von hier zu verschwinden, ich spürte aber, dass meine Beine mir in diesem Augenblick ihren Dienst versagen würden, dass meine lüsterne Neugier ihren Kampf gegen meinen Verstand längst gewonnen hatte.

Immer wieder fragte ich mich, wie sich die beiden so sicher sein konnten, unbemerkt zu bleiben, nicht nur, dass unvermittelt ein Patient im Stationszimmer stehen könnte, das lustvolle Stöhnen, das aus Frau Doktors halbgeöffnetem Mund drang, erfüllte nicht nur das ärztliche Refugium, sondern begann bereits, sich lautstark über die Flure der Station fortzupflanzen.

Unablässig glitt meine Hand über meine vor Lust brennende Verhärtung, meine Augen klebten regelrecht an dem, was mir, nur wenige Meter entfernt als spätnächtliche, unfreiwillige Privatvorstellung geboten wurde. Michaels Hände gruben sich in die blonde Lockenpracht der Ärztin, während er das Spiel ihrer Zunge an seinem Dauerlutscher genoss, die unablässig über seine Verhärtung strich, mit seiner Spitze, auf der sich garantiert schon die ersten Lusttropfen gebildet hatten, spielte und mit Sicherheit gerade dabei war, ihren Lustgefährten in den Wahnsinn zu treiben.

Michaels lusterfülltes Stöhnen war es nun, das sich über die Flure der Station fortpflanzte und fast als Echo von den Wänden widerhallte. Unablässig kümmerte sich ihre Zunge um seine Lust, nahm ihn mit in paradiesische Gefilde der Erotik. Wie sehr wünschte ich mir in diesem Augenblick, an seiner Stelle zu sein und nicht nur der heimliche Beobachter, der selbst an sich Hand anlegen musste, um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, bei dem Anblick, der ihm in diesem Augenblick geboten wurde.

Wieder war es Frau Doktor, die entschied, wie lange das lüsterne Spiel getrieben wurde. Ich musste mich regelrecht von diesem erregenden Anblick losreisen, schlich so leise es geht auf mein Einzelzimmer und verschaffte mir dort selbst Erleichterung.

Ich bekam in dieser Nacht kein Auge zu, immer wieder tanzten die Bilder aus dem Stationszimmer vor meinen Augen, immer wieder musste ich Hand an mich legen, um mir Befriedigung zu verschaffen. Einige Tage vergingen bis ich Frau Doktor nach diesem Ereignis, das sich tief in meiner Erinnerung verfestigt hatte, wieder zu Augen bekam. Ich muss Ihnen nicht sagen, dass dieses kleine Abenteuer meiner Karriere nicht sehr zuträglich sein würde, käme es je an das Licht der Öffentlichkeit.

Ich möchte Sie um Stillschweigen bitten. Es glich einer Explosion, als ihre Finger sich um meine vor Erregung zitternde Luststange legten und sanft begannen, sie zu streicheln. Frau Doktor wusste genau, was für eine verführerische Frau sie war und sicherlich wusste sie auch genau, was in diesem Augenblick mit mir vorging, dass sie gerade dabei war, in meinem Körper hunderte von Feuerrädern zu entzünden, die, sich wild drehend, lustvolle Funken selbst in die entlegendsten Regionen meines Körpers spuckten.

Die Finger der Ärztin schlangen ich um mein erregbarstes Körperteil, sanft glitten sie über meine Luststange, spielten mit ihr,, unsere Blicke suchten sich, ihr Lächeln verriet mit in diesem Augenblick mehr als tausend Worte. Ich schloss die Augen, genoss die Wogen der Lust, die durch meinen Körper jagten, genoss die Hitze der Feuer, die sich überall in meinem Körper entfachten. Mein Puls begann zu rasen, jagte mein Blut in wilden Kaskaden durch meine Adern. Meine Augen saugten sich an ihrem violetten BH fest, der ihre festen Brüste mehr präsentierte als verbarg, ihr dezentes Parfum begann, mir die restlichen, noch verbliebenen Sinne zu rauben.

Mein Verstand schien sich längst verabschiedet zu haben, als ich mit ansehen durfte, wie ihr Speichel auf meine dunkelblau verfärbte Eichel floss, als ich ihre Zunge spürte, die ihn auf meiner Spitze verteilte. Unterstützend legten ihre Finger sich um meine Kronjuwelen, drückten, streichelten sie, abwechselnd verschwanden sie in ihrem Mund, während ihre zarten Finger sich nach wie vor um meinen zitternden Mast kümmerten.

Mein lustvolles Stöhnen wandelte sich zu einem erregten Seufzen, als ihre Lippen sich um meinen Wulst legten, ihre Zunge sich intensiv um mein Vorhautbändchen kümmerte. Die Hände der Ärztin begannen, sich von meinem Schaft zu lösen, erforschten meinen Körper, glitten unter mein Hintereil, das sie leicht anhoben meine Pobacken kneteten, kreisend um meine Rosette drehten, ehe ein Finger seinen Weg in mein Poloch fand. Eine gigantische Explosion schien ihre Kräfte in mir freizusetzen, als ihr Finger sich seinen Weg immer weiter in meinen Anus bahnte, erregbare Körpereile in mir entdeckte, von denen ich selbst nicht die geringste Ahnung hatte.

Wie ein fester Ring lag ihr Mund um meinen Wulst, ihre samtene Zunge massierte meine hochempfindliche Spitze, spielte immer wieder mit der empfindlichsten Stelle unterhalb meiner Eichel. Wie gerne hätte ich mich in diesem Augenblick in ihrem Mund entladen, aber ich wusste und spürte, dass wir beide erst am Anfang waren, dass ich erst einen Bruchteil der Lust empfunden habe, die sie mir schenken würde.

Frau Doktor schloss ihre freie Hand fester um meinen Liebesdocht, massierte ihn kräftiger und fester, während ihr Finger in meinem Anus immer tiefer vordrang. Es begann in mir zu beben, ich war es nun, dessen wildes Stöhnen die Wände des Zimmers erfüllte. Frau Doktor schien in jedem Augenblick genau zu wissen, wie weit sie mich treiben konnte, um mir zwar ungezügelte Lust zu verschaffen, aber mir den tiefen Fall in den Sekundenrausch zu versagen.