Swingerparties was tun gegen aufregung vor date

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Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde.. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang.

Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal.

Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf..

Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind.

Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog.

Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte.

Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging.

Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren. Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen.

Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat.

Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst!

Ich sog an seinem Schwanz.. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch..

Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter.. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir …….

Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht. Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.

Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz. Dafür war er viel zu bieder. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen.

Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf.

War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren.

Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht. Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein.

Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Ging es mir durch den Kopf. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen.

Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte. So sollte ich mich unter Leute zeigen? Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden.

Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich.

Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren. Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren.

Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu.

Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt.

Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es.

Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein.

Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft. Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um.

Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen. Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen. Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel.

Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte.

Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter?

Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!! Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit.

Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander.

Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen. Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte.

Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen.

Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.

Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum. Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine. Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen.

Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet. Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so.

Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um. Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt.

Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen.

Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin. Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein.

Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger… Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir!

Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr. Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen.

Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.

Wollte ich noch mehr? Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen.

Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr. Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten.

Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt. So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor ……. Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen. Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen.

Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert. Da könnten wir mal ausgiebig chillen. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist.

Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen. Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus. Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen.

David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze. Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne. Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent.

Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen? Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen. Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht.

Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta. Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken.

Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig. David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett.

Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch. Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir. Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können.

Die grunzenden Laute, die aus der Küche kommen, geilen mich noch mehr auf. Ich setzte mich auf Davids strammen Schwanz und reite ihn, das es nur so klatscht. Dabei flüstere ich meinem Lover ordinäres Zeug ins Ohr und merke, dass er kurz vom Kommen ist. Da drossele ich die Geschwindigkeit, werde ganz langsam und spüre intensiv sein schönes Glied.

Ich rufe seinen Namen und David bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Später liegen wir uns in den Armen und müssen erst ein wenig verschnaufen. Wie animalisch David riecht, nach Lust und Liebe und ich knabbere ihn ein wenig am Ohrläppchen. Zärtlich gleiten seine schönen Hände meine Wirbelsäule herunter, um dann frivol mein Hinterpförtchen zu necken. Da öffnet sich die Tür, Tobias und Nadja strecken neugierig ihre Köpfe herein, was uns noch mehr erregt und zu weiterem Sex animiert.

Und dann dominieren nur noch Pussys, Schwänze, Münder und Rosetten. Ein Liebesspiel mit unterschiedlichen Variationen und Stellungen macht den Winterabend in der Almhütte zu einem ganz besonderen Event, der noch Monate danach unsere Fantasie beflügeln wird. Rocco war mir gleich am ersten Abend aufgefallen: Irgendwann kamen wir in Hotelbar ins Gespräch undfanden schnell heraus, dass wir ähnliche Vorlieben hatten. Bei einem Cocktail schaute er mir tief in die Augen.

Rocco, war Nachtportier unseres Hotel. Ich meine, du siehst nicht gerade aus wie die heilige Jungfrau? Während ich mit meinen Touris tagsüber eher bieder durch die Gegend trabte, liebte ich es abends gerne freizügig. Azurblauer Himmel spannte sich über die Piazza und nicht das kleinste Lüftchen wehte.

Mein Gott, was waren diese Leute anstrengend und so kulturbeflissen. Allesamt Akademiker in Pension, die auf ihre alten Tage noch mal die schönsten Brocken Europas naschen wollten. Nun ja naschen wollte ich auch, aber eher besondere Delikatesse. Es war kurz nach zwei, als Rocco angeschlendert kam.

Wir gingen durch verwinkelte Gassen, bis wir vor einem ehrwürdigen Palazzo standen. Ein altertümlicher Aufzug brachte uns nach oben und Rocco führte mich zu einer Tür.

Er klingelte und prompt wurde geöffnet. Eine junge Frau nur mit einem knappen Höschen begleitet strahlte uns an. Drinnen ging es bereits hoch her, Männer und Frauen unterschiedlichen Alters vergnügten sich auf ausladenden Diwanen, die einen kopulierten in der klassischen Paarvariante, andere trieben es zu dritt, Frauen mit Frauen, Männer mit Männern, kurz: Dem elegant eingerichteten Apartment wurde durch funkelnde Spiegel ein zauberhaftes Flair verliehen, Grünpflanzen waren gekonnt zwischen Diwane und antike Möbel drapiert und Kerzen verliehen dem Ambiente eine besondere Aura.

Eine Swingerparty während der Siestazeit hatte ich nun gar nicht erwartet. Ehe ich mich versah, hatte sich Marisa Rocco geschnappt und beförderte ohne Umstände seinen wippenden Schwanz ans Tageslicht.

Madonna, sah das Teil geil aus und ich wurde schon ein wenig eifersüchtig, als mich der Hausherr frech in den Arsch zwickte. Der Typ sah verdammt gut aus und ähnelte ein wenig Neptun vom gleichnamigen Brunnen. Vor allem sein muskulöser Körper Body brachte mich augenblicklich um den Verstand. Angeheizt durch die Szenerie um mich herum, war meine Pussy bereits klatschnass.

Deshalb leistete ich auch keinen Widerstand, als er mich auszog und gleich zur Sache kam. Seine Küsse waren zärtlich, aber auch leidenschaftlich. Langsam erkundete er mit seinen schönen Händen meinen Körper, umschmeichelten meine Perle, glitten verführerisch über meine prallen Labien und schlüpften in meine Schnitte.

Madonna, was war der Typ geil, ich stöhnte und drängte mich fordernd an ihn. Seinen Schwanz wollte ich spüren, tief in mir und deshalb rief ich vollkommen neben der Spur: Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, drang er in mich ein, dabei flüsterte er frivole Worte in mein Ohr. Schauer liefen durch seinen Körper und er grunzte, wie ein Löwe als er seinen Samen in mir verströmte. Eine Weile lagen wir eng umschlungen und er streichelte zärtlich meine Brüste, bis ich wieder auf Hochtouren kam.

Plötzlich angelte aus einem kleinen Schrank ein Fläschchen heraus. Aha, Signor stand auf anal. Durchs Hintertürchen war ich zwar noch nicht gevögelt worden, doch warum nicht. Er schien Erfahrung in solchen Dingen zu haben und ich vertraute ihm blindlings. Gar nicht so schlecht dachte ich und schraubte mich ihm ein wenig entgegen. Es brannte zwar ein wenig, doch meine Erregung nahm überhand. Nun stupste er die Rosette ein wenig mit der Eichel und drang auch in dieses Loch langsam ein. Als er gleichzeitig meine Klit stimulierte, war ich kaum noch zu halten.

Es dauerte nicht lange und er entlud seinen Samen in mir, aber auch ich kam auf meine Kosten. Danach erholten wir uns erst mal bei einem Glas gekühlten Champagner, als prompt mein Handy klingelte. Es war das Hotel, wo ich schon von meiner Reisegruppe ungeduldig erwartet wurde. Als ich später völlig derangiert im Ponte Vecchio ankam, grinste Rocco hinter dem Tresen: Ich sehe es dir an, der Nachmittag war ganz nach deinem Geschmack, dein Lover war übrigens mein Onkel Simone.

Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte. Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte. Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde.

Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra. Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben.

Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte. Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex. Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin.

Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben — bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte. Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern.

Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein. Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch.

Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen.

Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna. Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. Netter Mann, 53Jahre alt, sportlich schlank, 1. Ich bin nicht gebunden und habe keine Kinder. Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben und bin Nichtraucher. Ich wohne 35km südlich von Berlin und bin mobil. Ich suche eine nette gutaussehende liebevolle, ehrliche Frau, gerne noch jünger, ab 1.

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Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah.

Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art.

Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen.

Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein.

Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft. Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.

Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.

Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele.

Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs.

Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter?

Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!! Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.

Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten.

Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.

Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte. Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger.

Jetzt hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum.

Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine.

Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen. Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet.

Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so.

Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um. Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran.

Aber ich will das doch! Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt.

Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen.

Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin. Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein.

Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger… Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir! Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren.

Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr. Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen.

Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich.

Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.

Wollte ich noch mehr? Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr.

Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten. Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt.

So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor ……. Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen. Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen.

Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert. Da könnten wir mal ausgiebig chillen. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist.

Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen. Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus. Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen. David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze.

Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne. Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent. Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen?

Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen. Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht.

Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta. Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken.

Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig. David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett. Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch.

Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir. Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können. Die grunzenden Laute, die aus der Küche kommen, geilen mich noch mehr auf. Ich setzte mich auf Davids strammen Schwanz und reite ihn, das es nur so klatscht. Dabei flüstere ich meinem Lover ordinäres Zeug ins Ohr und merke, dass er kurz vom Kommen ist.

Da drossele ich die Geschwindigkeit, werde ganz langsam und spüre intensiv sein schönes Glied. Ich rufe seinen Namen und David bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Später liegen wir uns in den Armen und müssen erst ein wenig verschnaufen.

Wie animalisch David riecht, nach Lust und Liebe und ich knabbere ihn ein wenig am Ohrläppchen. Zärtlich gleiten seine schönen Hände meine Wirbelsäule herunter, um dann frivol mein Hinterpförtchen zu necken. Da öffnet sich die Tür, Tobias und Nadja strecken neugierig ihre Köpfe herein, was uns noch mehr erregt und zu weiterem Sex animiert.

Und dann dominieren nur noch Pussys, Schwänze, Münder und Rosetten. Ein Liebesspiel mit unterschiedlichen Variationen und Stellungen macht den Winterabend in der Almhütte zu einem ganz besonderen Event, der noch Monate danach unsere Fantasie beflügeln wird.

Rocco war mir gleich am ersten Abend aufgefallen: Irgendwann kamen wir in Hotelbar ins Gespräch undfanden schnell heraus, dass wir ähnliche Vorlieben hatten.

Bei einem Cocktail schaute er mir tief in die Augen. Rocco, war Nachtportier unseres Hotel. Ich meine, du siehst nicht gerade aus wie die heilige Jungfrau? Während ich mit meinen Touris tagsüber eher bieder durch die Gegend trabte, liebte ich es abends gerne freizügig.

Azurblauer Himmel spannte sich über die Piazza und nicht das kleinste Lüftchen wehte. Mein Gott, was waren diese Leute anstrengend und so kulturbeflissen. Allesamt Akademiker in Pension, die auf ihre alten Tage noch mal die schönsten Brocken Europas naschen wollten. Nun ja naschen wollte ich auch, aber eher besondere Delikatesse.

Es war kurz nach zwei, als Rocco angeschlendert kam. Wir gingen durch verwinkelte Gassen, bis wir vor einem ehrwürdigen Palazzo standen. Ein altertümlicher Aufzug brachte uns nach oben und Rocco führte mich zu einer Tür. Er klingelte und prompt wurde geöffnet. Eine junge Frau nur mit einem knappen Höschen begleitet strahlte uns an. Drinnen ging es bereits hoch her, Männer und Frauen unterschiedlichen Alters vergnügten sich auf ausladenden Diwanen, die einen kopulierten in der klassischen Paarvariante, andere trieben es zu dritt, Frauen mit Frauen, Männer mit Männern, kurz: Dem elegant eingerichteten Apartment wurde durch funkelnde Spiegel ein zauberhaftes Flair verliehen, Grünpflanzen waren gekonnt zwischen Diwane und antike Möbel drapiert und Kerzen verliehen dem Ambiente eine besondere Aura.

Eine Swingerparty während der Siestazeit hatte ich nun gar nicht erwartet. Ehe ich mich versah, hatte sich Marisa Rocco geschnappt und beförderte ohne Umstände seinen wippenden Schwanz ans Tageslicht. Madonna, sah das Teil geil aus und ich wurde schon ein wenig eifersüchtig, als mich der Hausherr frech in den Arsch zwickte.

Der Typ sah verdammt gut aus und ähnelte ein wenig Neptun vom gleichnamigen Brunnen. Vor allem sein muskulöser Körper Body brachte mich augenblicklich um den Verstand. Angeheizt durch die Szenerie um mich herum, war meine Pussy bereits klatschnass. Deshalb leistete ich auch keinen Widerstand, als er mich auszog und gleich zur Sache kam. Seine Küsse waren zärtlich, aber auch leidenschaftlich. Langsam erkundete er mit seinen schönen Händen meinen Körper, umschmeichelten meine Perle, glitten verführerisch über meine prallen Labien und schlüpften in meine Schnitte.

Madonna, was war der Typ geil, ich stöhnte und drängte mich fordernd an ihn. Seinen Schwanz wollte ich spüren, tief in mir und deshalb rief ich vollkommen neben der Spur: Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, drang er in mich ein, dabei flüsterte er frivole Worte in mein Ohr.

Schauer liefen durch seinen Körper und er grunzte, wie ein Löwe als er seinen Samen in mir verströmte. Eine Weile lagen wir eng umschlungen und er streichelte zärtlich meine Brüste, bis ich wieder auf Hochtouren kam. Plötzlich angelte aus einem kleinen Schrank ein Fläschchen heraus. Aha, Signor stand auf anal. Durchs Hintertürchen war ich zwar noch nicht gevögelt worden, doch warum nicht. Er schien Erfahrung in solchen Dingen zu haben und ich vertraute ihm blindlings. Gar nicht so schlecht dachte ich und schraubte mich ihm ein wenig entgegen.

Es brannte zwar ein wenig, doch meine Erregung nahm überhand. Nun stupste er die Rosette ein wenig mit der Eichel und drang auch in dieses Loch langsam ein. Als er gleichzeitig meine Klit stimulierte, war ich kaum noch zu halten.

Es dauerte nicht lange und er entlud seinen Samen in mir, aber auch ich kam auf meine Kosten. Danach erholten wir uns erst mal bei einem Glas gekühlten Champagner, als prompt mein Handy klingelte.

Es war das Hotel, wo ich schon von meiner Reisegruppe ungeduldig erwartet wurde. Als ich später völlig derangiert im Ponte Vecchio ankam, grinste Rocco hinter dem Tresen: Ich sehe es dir an, der Nachmittag war ganz nach deinem Geschmack, dein Lover war übrigens mein Onkel Simone.

Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte. Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte. Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde. Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra.

Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben. Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte.

Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex. Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin. Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben — bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte.

Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern. Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein.

Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch. Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen. Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna.

Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. Es blieb mir nichts anderes übrig als Anna zu bitten mich endlich dranzunehmen. Ich wusste nicht wie ich noch atmen konnte. Nach viel zu kurzer Zeit war es um mich geschehen. Ich spritzte das wenige was ich noch spritzen konnte auf das Leintuch und sank völlig erschöpft zusammen.

Beide kicherten und fragten mich ob es mir gut gehe. Ich wollte und konnte in diesem Moment nichts sagen und genoss einfach den Augenblick. Ich schaute den beiden eine Weile zu und genoss deren nackter Anblick. Sandra forderte mich dann auf mit Ihr zum Duschen zu gehen und Anna meinte, dass Sie nur noch schnell einen Krug Cafe aufsetzen würde um danach auch nachzukommen.

Wir standen nun zu zweit unter der Dusche und Sandra fragte mich ob es mir gefallen habe und ob ich sowas öfters machte. Mein männliches Ego wollte gerade sagen; klar mehrmals. Meine Stimme aber sagte;: Sandra lächelte und meinte, ja es sei ein Nachmittag gewesen mit Wiederholungspotential.

Ich streichelte das Duschgel über Ihre Brüste war so zart wie nur irgendwie möglich zu Ihr. Unterbrochen wurden wir von Anna, die scheinbar Ihren Kafekrug aufgesetzt hatte und meinte, Sie wolle nicht zu kurz kommen. So nahm ich mir noch etwas Duschgel in die Hand und fing an auch Anna unter der Dusche zu streicheln und die Spuren des erotischen Abenteuers abzuspülen. Am Ende waren wir alle fast weichgespült vom warmen Wasser und wir waren wohl auch alle etwas Müde.

Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Wieder zurück in unser Kleider und damit auch wieder zurück in den Alltag. Annas Mann stand in der Küche und bot uns Cafe und Kuchen an.

Er fragte nicht und meinte nur: Schade das er nicht mitmachen und zuschauen habe können, aber seine Arbeit habe Ihn davon abgehalten. Wir tranken den Cafe, unterhielten uns über ganz alltägliches. Meine Gedanken aber waren immer noch im Zimmer ich konnte nicht glauben was ich gerade erlebt habe. Wer konnte das wohl sein, dachte ich mir als die Türe zum Zimmer geöffnet wurde und Annas Mann den Raum betrat.

Anna zog sich rasch etwas über und ging zur Türe. Anna kam einen Augenblick später rein und stellte die für mich so überraschende Frage. Meine Freundin Sandra ist da und möchte gerne den Rest des Nachmittages mit uns verbringen, ist dies für dich in Ordnung. Habe ich die Frage richtig verstanden, es kam noch eine zweite Frau dazu? Ich konnte nicht anders als Ja sagen und fragte mich wie das wohl heraus kommen würde. Anna gab Sandra Bescheid, dass ich einverstanden sei. Und Du hast immer noch keine Lust mitzumachen, er verneinte er hätte noch viel zu tun.

Nun, Anna stellte mir Sandra förmlich vor. Ich konnte Ihr allerdings nicht die Hand geben, da ich ja immer noch in gleicher Position stand. Anna lächelte mir zu. Ich versuchte zurück zu lächeln. Sandra begann sich auszuziehen, Anna half Ihr dabei. Die beiden küssten sich innig. Ich spürte dies haben die beiden nicht zum ersten male gemacht. Sandra ging unter die Dusche, während sich Anna mir zu wandte. Nun kriegst Du es mit zwei wilden Katzen zu tun, schauen wir mal ob Du dem gewachsen bist.

Eine Wildkatze hatte sie sich tätowieren lassen. Nun wusste ich auch was es auf sich hatte mit der Aussage von Anna, ich bekäme es mit 2 Wildkatzen zu tun. Vorerst allerdings hatte ich gar nichts zu tun, den Sandra und Anna fingen an, sich umeinander zu kümmern. Ich stand etwa hilflos und sehr erregt da. Sandras Hand massierten meinen Penis und meinen Hodensack, ich stöhnte und Sie meinte, nicht so schnell mein Junge.

Sie ging zum Tisch mit den erotischen Spielsachen und nahm sich ein paar Handschellen, diese zog sie Anna an und befahl Ihr sich aufs Bett zu legen, die Handschellen klickten und Anna lag auf dem Bauch mit den Händen auf dem Rücken. Mein Arme band Sandra los und ging wieder zum erotischen Spieltisch und kam mit einem Halsband zurück.

Ein Halsband das Sie sich selber anzog. Sie kam zu mir und sagte: Ich bin willig, devot und extrem Sex geil.

Ich liebe es wenn ich in Möse und Arsch hart gefickt werde. Ich gehorche Dir und möchte Dir hilflos ausgeliefert sein. Anna lag mit dem Gesicht zur Matratze, trotzdem hörte ich Sie lachen. Sandra überfordere ihn nicht, ich glaube nicht das er mit 2 Katzen klar kommt.

Na warte dachte ich mir, ich spiele das Spiel mit und zwar nach meinen Regeln, mit euch zwei werde ich schon fertig. Ich nahm eine langes Seil vom Spieltisch fesselte damit Sandras Hände auf den Rücken und befahl ihr sich vors Bett zu knien.

Ihr Gesäss lag genau auf der Bettkante. Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna. Ich befahl Ihr diese zu liebkosen mit der Zunge. Anna nahm automatisch eine breitere Stellung mit Ihren Beinen an. Ich setzte mich vor Sie hin, so dass Sie mein bestes Stück gleich im Gesicht hatte. Mit klaren Worten gab ich Ihr zu verstehen meinen Hodensack zu liebkosen, was Anna auch mit viel Hingabe tat.

Sandra hob zwischen durch Ihren Kopf und meinte Sie wolle auch. Doch solchen ungehorsam wollte ich nicht durchgehen lasse, benutzte meine Gerte in der Hand und gab Ihr einen kleinen Gerten hieb auf Ihren Po.

Diese begann zu stöhnen, ich wusste Sandra war ganz tief von hinten mit der Zunge in Ihre Muschi eingedrungen. Anna stöhnte und ich merkte Sie hielt es fast nicht mehr aus. Doch was war mit mir, ich gab Ihr mit einem zarten Gertenschlag zu verstehen, dass Sie nicht aufhören durfte meine Peniswurzel, mit Ihrer Zunge zu bearbeiten.

Ach Sie stöhnte und ich wusste, diesen beiden Kätzchen würde ich schon Meister kommen. Ich begann ab der gekonnten Mundtechnik von Anna zu stöhnen und hatte nun die Wahl meine Ficksahne in den Mund von Anna zu ergiessen, oder mich zusammen zu nehmen und eine Veränderung der Situation vorzunehmen.

Ich dachte mir, dass es nicht schon vorbei sein konnte, denn ich hatte gerade so ein schönes Machtgefühl. Zwei hübsche nette und vor allem willige Kätzchen lagen mir zu Füssen. Warum soll dies bereits enden. Ich kniete nun hielt meine Hand link auf Ihre Muschis und fing an, auf beiden Seiten zu massieren. Dabei glitten meine Finger immer tiefer und tiefer. Die Beine der beiden gingen weiter und weiter auseinander, ein wohliges entspanntes Stöhnen kam aus Ihren Mündern.

Sie genossen diese zärtlichen Massagen an ihren feuchten Muschis. Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Sandra bat darum dass ich aufhören solle sonst… Aber, dafür war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um aufzuhören. Sandra begann sich rhythmisch zu bewegen. Ihre Brüste wippten ganz leicht hoch und runter.

Anna lächelte mir entspannt zu, auch Sie schien es zu geniessen. War aber noch nicht so weit wie Sandra. Ich schaute eine ganze Weile wie sich Sandra wälzte und sich gegen den drohenden Orgasmus zu wehren versuchte. Doch es gelang ihr nicht, ich spürte wie sich eine wärme in Ihrer Muschi verbreitet und Sandra plötzlich Ihre Beine zusammen kniff. Sie gab ganz leise ein Nein von sich.

Öffnete Ihre Schenkel so dass ich wieder Zugriff hatte. Ich schaute Ihr in die Augen und sagte Ihr ganz zärtlich; wir sind noch nicht fertig. Nun musste ich lächeln den Meister hatte mich nun wirklich noch nie eine Frau genannt. Sie sagte wenn Ihr dann fertig seit mit diskutieren, könntest Du bitte…. Ja klar konnte ich, meine rechte Hand fing nun an sich intensiver um Anna zu kümmern, während meine linke zärtlich den Damm von Sandra massierte. Ich spürte wie Sandra stets ihr Becken hob und mir damit mitteilen wollte, dass sie es gerne gehabt hätte wenn ich Ihren Analausgang massiert hätte, aber ich dachte mir, so schnell gibst Du den Ton nicht an.

Anna war nun nicht mehr zu halten, Sie versuchte sich zu drehen, Sie schrie: Auch Anna fand den Abschluss nicht. Es war wie verhext, irgendwie schaffte ich es nicht sie zu dem zu bringen was ich eigentlich wollte. Meine rechte Hand und insbesondere meine Finger fingen zeitweise an zu krampfen. Ich entschied mich für einen Positionswechsel. Ich ging mit meinem Kopf zu Annas Muschi und fing an Sie mit meiner Zunge zu bearbeiten, ohne dabei Sandra zu vernachlässigen.

Sandra und Anna schauten sich an und fingen an sich zu küssen, während dem ich mich um Ihren Genitalbereich kümmerte. Die Hände hatten beide immer noch auf den Rücken gefesselt. Anna küsste und schrie, sie schob mir Ihre Muschi regelrecht hin und gab mir zu verstehen wo ich was zu tun hatte. Du solltest unbedingt on gepflegter Erscheinung sein,nett,höflich und nicht zu untersetzt.

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Je nachdem ob Ihr zwei möchtet, würde ich gerne auch mal zusehen oder auch mitmachen. Wenn du dich angesprochen fühlst melde dich bei uns für mehr Infos. Fotos sind gern gesehen und werden auch gern zurück gesendet. Nur Frauen oder auch Wenn jemand Interessiert denn melden mich einfach.

Alter ist keine Rolle mind 21 , Danke für Ihre Anmeldung. D - Königs Wusterhausen ca. D - Lübben ca. D - Luckau ca.

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Ging es mir durch den Kopf. Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr.

Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte. So sollte ich mich unter Leute zeigen? Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden.

Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher.

Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren.

Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren.

Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah.

Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt. Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten.

Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu.

So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.

Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Günter schaute sich auch wieder um. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen. Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte.

Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen. Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel.

Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte.

Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs. Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten.

Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!! Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit.

Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.

Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte. Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger.

Jetzt hinter uns stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.

Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum. Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine.

Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen. Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet.

Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um. Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran.

Aber ich will das doch! Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt.

Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin. Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch.

Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger… Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen.

Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir! Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr. Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen.

Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich.

Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder. Wollte ich noch mehr? Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte.

Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen.

Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr. Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten. Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt. So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor …….

Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen. Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen. Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert. Da könnten wir mal ausgiebig chillen. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist.

Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen.

Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus. Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen. David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze. Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne.

Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent. Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen? Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen. Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht.

Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta. Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken.

Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig. David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett. Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch. Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir.

Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können. Die grunzenden Laute, die aus der Küche kommen, geilen mich noch mehr auf. Ich setzte mich auf Davids strammen Schwanz und reite ihn, das es nur so klatscht.

Dabei flüstere ich meinem Lover ordinäres Zeug ins Ohr und merke, dass er kurz vom Kommen ist. Da drossele ich die Geschwindigkeit, werde ganz langsam und spüre intensiv sein schönes Glied.

Ich rufe seinen Namen und David bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Später liegen wir uns in den Armen und müssen erst ein wenig verschnaufen. Wie animalisch David riecht, nach Lust und Liebe und ich knabbere ihn ein wenig am Ohrläppchen.

Zärtlich gleiten seine schönen Hände meine Wirbelsäule herunter, um dann frivol mein Hinterpförtchen zu necken. Da öffnet sich die Tür, Tobias und Nadja strecken neugierig ihre Köpfe herein, was uns noch mehr erregt und zu weiterem Sex animiert. Und dann dominieren nur noch Pussys, Schwänze, Münder und Rosetten.

Ein Liebesspiel mit unterschiedlichen Variationen und Stellungen macht den Winterabend in der Almhütte zu einem ganz besonderen Event, der noch Monate danach unsere Fantasie beflügeln wird. Rocco war mir gleich am ersten Abend aufgefallen: Irgendwann kamen wir in Hotelbar ins Gespräch undfanden schnell heraus, dass wir ähnliche Vorlieben hatten.

Bei einem Cocktail schaute er mir tief in die Augen. Rocco, war Nachtportier unseres Hotel. Ich meine, du siehst nicht gerade aus wie die heilige Jungfrau? Während ich mit meinen Touris tagsüber eher bieder durch die Gegend trabte, liebte ich es abends gerne freizügig. Azurblauer Himmel spannte sich über die Piazza und nicht das kleinste Lüftchen wehte. Mein Gott, was waren diese Leute anstrengend und so kulturbeflissen.

Allesamt Akademiker in Pension, die auf ihre alten Tage noch mal die schönsten Brocken Europas naschen wollten. Nun ja naschen wollte ich auch, aber eher besondere Delikatesse. Es war kurz nach zwei, als Rocco angeschlendert kam. Wir gingen durch verwinkelte Gassen, bis wir vor einem ehrwürdigen Palazzo standen. Ein altertümlicher Aufzug brachte uns nach oben und Rocco führte mich zu einer Tür.

Er klingelte und prompt wurde geöffnet. Eine junge Frau nur mit einem knappen Höschen begleitet strahlte uns an. Drinnen ging es bereits hoch her, Männer und Frauen unterschiedlichen Alters vergnügten sich auf ausladenden Diwanen, die einen kopulierten in der klassischen Paarvariante, andere trieben es zu dritt, Frauen mit Frauen, Männer mit Männern, kurz: Dem elegant eingerichteten Apartment wurde durch funkelnde Spiegel ein zauberhaftes Flair verliehen, Grünpflanzen waren gekonnt zwischen Diwane und antike Möbel drapiert und Kerzen verliehen dem Ambiente eine besondere Aura.

Eine Swingerparty während der Siestazeit hatte ich nun gar nicht erwartet. Ehe ich mich versah, hatte sich Marisa Rocco geschnappt und beförderte ohne Umstände seinen wippenden Schwanz ans Tageslicht. Madonna, sah das Teil geil aus und ich wurde schon ein wenig eifersüchtig, als mich der Hausherr frech in den Arsch zwickte.

Der Typ sah verdammt gut aus und ähnelte ein wenig Neptun vom gleichnamigen Brunnen. Vor allem sein muskulöser Körper Body brachte mich augenblicklich um den Verstand. Angeheizt durch die Szenerie um mich herum, war meine Pussy bereits klatschnass.

Deshalb leistete ich auch keinen Widerstand, als er mich auszog und gleich zur Sache kam. Seine Küsse waren zärtlich, aber auch leidenschaftlich.

Langsam erkundete er mit seinen schönen Händen meinen Körper, umschmeichelten meine Perle, glitten verführerisch über meine prallen Labien und schlüpften in meine Schnitte. Madonna, was war der Typ geil, ich stöhnte und drängte mich fordernd an ihn. Seinen Schwanz wollte ich spüren, tief in mir und deshalb rief ich vollkommen neben der Spur: Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, drang er in mich ein, dabei flüsterte er frivole Worte in mein Ohr.

Schauer liefen durch seinen Körper und er grunzte, wie ein Löwe als er seinen Samen in mir verströmte. Eine Weile lagen wir eng umschlungen und er streichelte zärtlich meine Brüste, bis ich wieder auf Hochtouren kam. Plötzlich angelte aus einem kleinen Schrank ein Fläschchen heraus. Aha, Signor stand auf anal. Durchs Hintertürchen war ich zwar noch nicht gevögelt worden, doch warum nicht.

Er schien Erfahrung in solchen Dingen zu haben und ich vertraute ihm blindlings. Gar nicht so schlecht dachte ich und schraubte mich ihm ein wenig entgegen. Es brannte zwar ein wenig, doch meine Erregung nahm überhand. Nun stupste er die Rosette ein wenig mit der Eichel und drang auch in dieses Loch langsam ein.

Als er gleichzeitig meine Klit stimulierte, war ich kaum noch zu halten. Es dauerte nicht lange und er entlud seinen Samen in mir, aber auch ich kam auf meine Kosten. Danach erholten wir uns erst mal bei einem Glas gekühlten Champagner, als prompt mein Handy klingelte.

Es war das Hotel, wo ich schon von meiner Reisegruppe ungeduldig erwartet wurde. Als ich später völlig derangiert im Ponte Vecchio ankam, grinste Rocco hinter dem Tresen: Ich sehe es dir an, der Nachmittag war ganz nach deinem Geschmack, dein Lover war übrigens mein Onkel Simone.

Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte. Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte.

Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde. Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra. Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben.

Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte. Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex. Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin. Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben — bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte.

Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern. Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein. Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch.

Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen. Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna.

Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. Es blieb mir nichts anderes übrig als Anna zu bitten mich endlich dranzunehmen. Ich wusste nicht wie ich noch atmen konnte. Nach viel zu kurzer Zeit war es um mich geschehen.

Ich spritzte das wenige was ich noch spritzen konnte auf das Leintuch und sank völlig erschöpft zusammen. Beide kicherten und fragten mich ob es mir gut gehe. Ich wollte und konnte in diesem Moment nichts sagen und genoss einfach den Augenblick. Ich schaute den beiden eine Weile zu und genoss deren nackter Anblick. Sandra forderte mich dann auf mit Ihr zum Duschen zu gehen und Anna meinte, dass Sie nur noch schnell einen Krug Cafe aufsetzen würde um danach auch nachzukommen.

Wir standen nun zu zweit unter der Dusche und Sandra fragte mich ob es mir gefallen habe und ob ich sowas öfters machte. Mein männliches Ego wollte gerade sagen; klar mehrmals. Meine Stimme aber sagte;: Sandra lächelte und meinte, ja es sei ein Nachmittag gewesen mit Wiederholungspotential. Ich streichelte das Duschgel über Ihre Brüste war so zart wie nur irgendwie möglich zu Ihr.

Unterbrochen wurden wir von Anna, die scheinbar Ihren Kafekrug aufgesetzt hatte und meinte, Sie wolle nicht zu kurz kommen. So nahm ich mir noch etwas Duschgel in die Hand und fing an auch Anna unter der Dusche zu streicheln und die Spuren des erotischen Abenteuers abzuspülen. Am Ende waren wir alle fast weichgespült vom warmen Wasser und wir waren wohl auch alle etwas Müde. Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Wieder zurück in unser Kleider und damit auch wieder zurück in den Alltag.

Annas Mann stand in der Küche und bot uns Cafe und Kuchen an. Er fragte nicht und meinte nur: Schade das er nicht mitmachen und zuschauen habe können, aber seine Arbeit habe Ihn davon abgehalten. Wir tranken den Cafe, unterhielten uns über ganz alltägliches. Meine Gedanken aber waren immer noch im Zimmer ich konnte nicht glauben was ich gerade erlebt habe. Wer konnte das wohl sein, dachte ich mir als die Türe zum Zimmer geöffnet wurde und Annas Mann den Raum betrat.

Anna zog sich rasch etwas über und ging zur Türe. Anna kam einen Augenblick später rein und stellte die für mich so überraschende Frage. Meine Freundin Sandra ist da und möchte gerne den Rest des Nachmittages mit uns verbringen, ist dies für dich in Ordnung. Habe ich die Frage richtig verstanden, es kam noch eine zweite Frau dazu? Ich konnte nicht anders als Ja sagen und fragte mich wie das wohl heraus kommen würde. Anna gab Sandra Bescheid, dass ich einverstanden sei.

Und Du hast immer noch keine Lust mitzumachen, er verneinte er hätte noch viel zu tun. Nun, Anna stellte mir Sandra förmlich vor. Ich konnte Ihr allerdings nicht die Hand geben, da ich ja immer noch in gleicher Position stand. Anna lächelte mir zu. Ich versuchte zurück zu lächeln. Sandra begann sich auszuziehen, Anna half Ihr dabei. Die beiden küssten sich innig. Ich spürte dies haben die beiden nicht zum ersten male gemacht.

Sandra ging unter die Dusche, während sich Anna mir zu wandte. Nun kriegst Du es mit zwei wilden Katzen zu tun, schauen wir mal ob Du dem gewachsen bist. Eine Wildkatze hatte sie sich tätowieren lassen.

Nun wusste ich auch was es auf sich hatte mit der Aussage von Anna, ich bekäme es mit 2 Wildkatzen zu tun. Vorerst allerdings hatte ich gar nichts zu tun, den Sandra und Anna fingen an, sich umeinander zu kümmern. Ich stand etwa hilflos und sehr erregt da. Sandras Hand massierten meinen Penis und meinen Hodensack, ich stöhnte und Sie meinte, nicht so schnell mein Junge. Sie ging zum Tisch mit den erotischen Spielsachen und nahm sich ein paar Handschellen, diese zog sie Anna an und befahl Ihr sich aufs Bett zu legen, die Handschellen klickten und Anna lag auf dem Bauch mit den Händen auf dem Rücken.

Mein Arme band Sandra los und ging wieder zum erotischen Spieltisch und kam mit einem Halsband zurück. Ein Halsband das Sie sich selber anzog. Sie kam zu mir und sagte: Ich bin willig, devot und extrem Sex geil. Ich liebe es wenn ich in Möse und Arsch hart gefickt werde. Ich gehorche Dir und möchte Dir hilflos ausgeliefert sein. Anna lag mit dem Gesicht zur Matratze, trotzdem hörte ich Sie lachen.

Sandra überfordere ihn nicht, ich glaube nicht das er mit 2 Katzen klar kommt. Na warte dachte ich mir, ich spiele das Spiel mit und zwar nach meinen Regeln, mit euch zwei werde ich schon fertig. Ich nahm eine langes Seil vom Spieltisch fesselte damit Sandras Hände auf den Rücken und befahl ihr sich vors Bett zu knien. Ihr Gesäss lag genau auf der Bettkante. Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna.

Ich befahl Ihr diese zu liebkosen mit der Zunge. Anna nahm automatisch eine breitere Stellung mit Ihren Beinen an. Ich setzte mich vor Sie hin, so dass Sie mein bestes Stück gleich im Gesicht hatte. Mit klaren Worten gab ich Ihr zu verstehen meinen Hodensack zu liebkosen, was Anna auch mit viel Hingabe tat. Sandra hob zwischen durch Ihren Kopf und meinte Sie wolle auch.

Doch solchen ungehorsam wollte ich nicht durchgehen lasse, benutzte meine Gerte in der Hand und gab Ihr einen kleinen Gerten hieb auf Ihren Po. Diese begann zu stöhnen, ich wusste Sandra war ganz tief von hinten mit der Zunge in Ihre Muschi eingedrungen. Anna stöhnte und ich merkte Sie hielt es fast nicht mehr aus. Doch was war mit mir, ich gab Ihr mit einem zarten Gertenschlag zu verstehen, dass Sie nicht aufhören durfte meine Peniswurzel, mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Ach Sie stöhnte und ich wusste, diesen beiden Kätzchen würde ich schon Meister kommen.

Ich begann ab der gekonnten Mundtechnik von Anna zu stöhnen und hatte nun die Wahl meine Ficksahne in den Mund von Anna zu ergiessen, oder mich zusammen zu nehmen und eine Veränderung der Situation vorzunehmen. Ich dachte mir, dass es nicht schon vorbei sein konnte, denn ich hatte gerade so ein schönes Machtgefühl.

Zwei hübsche nette und vor allem willige Kätzchen lagen mir zu Füssen. Warum soll dies bereits enden. Ich kniete nun hielt meine Hand link auf Ihre Muschis und fing an, auf beiden Seiten zu massieren. Dabei glitten meine Finger immer tiefer und tiefer. Die Beine der beiden gingen weiter und weiter auseinander, ein wohliges entspanntes Stöhnen kam aus Ihren Mündern. Sie genossen diese zärtlichen Massagen an ihren feuchten Muschis.

Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Sandra bat darum dass ich aufhören solle sonst… Aber, dafür war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um aufzuhören. Sandra begann sich rhythmisch zu bewegen.




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  • Rocco war mir gleich am ersten Abend aufgefallen:
  • Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen. Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Erst kürzlich haben wir einen unglaublichen Vierer genossen.
  • Je nachdem ob Ihr zwei möchtet, würde ich gerne auch mal zusehen oder auch mitmachen. In kürzester Zeit waren wir beide nackt, in unser Liebesspiel derart vertieft, dass wir nicht bemerkten, wie uns diverse Herren dabei beobachteten und sich selber zu Befriedigung verhalfen. Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna.