Gangbang bremen sexschops

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Frauen haben zudem meist ein anderes Verhältnis zu Geld und Macht als Männer. Bei Frauen ist das nicht zwangsläufig so. Vielleicht käme deshalb selbst eine finanziell sorglose Frau nicht darauf, sich nach einer anstrengenden Woche am Sonntagabend sexuell verwöhnen zu lassen, etwa mit einer Massage, weil sie denkt, das stehe ihr zu.

Wollen Männer nicht auch begehrt werden? Am Ende ist vielleicht eher die Frage, was können wir ausblenden und was nehmen wir in Kauf. Das Spiel, dass der Mann jagt und erobert und die Frau erobert wird, bedeutet ja auch, dass die Frau als Reh sich immer so verhalten muss wie der Jäger das vorsieht. Ein Reh, das auf die Flinte zuläuft, wird vielleicht nicht mehr geschossen, weil es nicht länger interessiert.

Aber es gib ja auch schüchterne Frauen. Es geht darum, dass Männer immer die Möglichkeit haben, Zugang zu Sexualität zu bekommen. Das bedeutet ein enormes Machtgefälle. Dahinter steht der Gedanke, dass ein Mann das Recht auf Sex hat. Warum sollte das so sein? Eine Gangbang-Szene im Sexkino fand ich nur beängstigend. Da gab es viele Gänge, halbdunkle Zimmer, eine bedrückende Atmosphäre.

Ich wollte dort sehr schnell wieder weg. Zumindest war es ein Moment der Faszination. Zuerst war ich amüsiert, wie verschämt die Leute dort waren, noch in der Sauna hatten sie das Handtuch um sich geschlungen.

Aber dann gab es einen Kippmoment, das plötzliche Ausleben von Sex, direkt vor mir. Und ich wusste, ich müsste nur einen Schritt weitergehen. Diese ganzen Kategorien, das Balzverhalten, die Annäherung, die wir sonst der Trieberfüllung vorausschicken, gab es plötzlich nicht mehr. Was mich besonders überrascht hat, war, wie sehr es die Prostituierte überforderte, dass ich als Frau dabei war.

Obwohl sie durchaus Erfahrung hatte, war diese Konstellation ihr unvertraut und hat sie unsicher gemacht. Ich bin ja keine bedrohliche Erscheinung, aber ich habe den normalen Ablauf gestört.

Ich habe das Thema ausgelassen, weil es mir eigentlich um die Frauen ging, um das klassische Rotlicht. Bei den Frauen gibt es oft eine endlose Liste von Dingen, die sie bereit sind mitzumachen.

Bei den Männern steht: Ist humorvoll, kann massieren, Geschlechtsverkehr mit Kondom. Ja, bei der Tantra-Massage geht es eben nicht um reine Triebabfuhr, sondern um Körperwahrnehmung, Entschleunigung, Berührung. Man übt keine Macht aus, erniedrigt nicht.

Es muss nicht auf dem schnellsten Weg zum Orgasmus kommen. Der Schweizer Porno-Produzent Edi Stöckli erzählte mir davon, weibliche Sexualität funktioniert anders, er wisse gar nicht recht, welche Bilder er ihnen anbieten solle. Aber vielleicht braucht auch männliche Sexualität einen anderen Raum. Auch hier gibt es viel Angelerntes, vieles, was sie früh vermittelt bekommen.

Sie haben gar nicht den Eindruck, Opfer zu sein. Es ist schwierig, diesen Menschen ihre Rechte aufzuzeigen. Sicher gibt es auch Frauen, die freiwillig und sogar gerne als Sexarbeiterin ihr Geld verdienen. Das sind aber extrem wenige. Die meisten sind mehr oder weniger unfreiwillig da hineingeraten, dazu zähle ich auch Geldnot. Wenn heute ein Mensch sein Intimstes für 30 Euro hergibt, dann führt das bei manchen Freiern zu dem Glauben, sie könnten sich alles herausnehmen.

Dann werden auch die Praktiken extremer. Wie kann es sein, dass es offensichtlich für viele Menschen luststeigernd oder auch nur lustneutral ist, Menschen in einer erniedrigenden Position zu sehen? Bei allem Entsetzen darüber, wie diese Frauen behandelt werden: Warum sollte das mein eigenes mittelständisches Leben betreffen?

Weil diese Respektlosigkeit in die Gesellschaft hineingreift.


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