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Ploetzlich spuerte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiss und kalt. Ich musste mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stoehnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler.

Leichte Schauer rannen meinen Ruecken rauf und runter, ich kam ins schwitzen. Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schoenen Gefuehlen ueberspielt, die Jochen in mir ausloeste.

Jetzt strich er sanft mit seiner Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und liess einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurueck.

Dabei hoerte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich fuehlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernaegeln in Jochens Ruecken und biss mir in den Handruecken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Fuesse gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam liess er von mir ab.

Ich oeffnete die Augen und sah mich verstohlen um. Langsam liess ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke ueber den Kopf und ich oeffnete langsam den Reizverschluss seiner Hose.

Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefaengnis und streichelte sanft ueber die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich ueber seinen Schwanz und liess meine Zunge sanft ueber seinen Penis streichen. Jochen wurde immer unruhiger und ich liess seinen Schwanzvoellig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog.

Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er passte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Hoehepunkt entgegen ritten biss ich mir wieder auf den Handruecken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu.

Wild zuckend stuerzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegassen alles um uns herum. Wir schauten uns an und mussten beide lachen. Wir wussten beide, das uns alle im Flugzeug gehoert haben muessen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefuehl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen koennen reizte uns beide sehr. Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert. Gerne denke ich an den letzten warmen Samstag im August zurueck.

Voellig verschwitzt kam ich vom Einkaufsbummel aus der Stadt zurueck. Und schon flogen Bluse und Rock in die Ecke, dicht gefolgt von meinem Hoeschen. Das warme Wasser der Dusche stroemte an meinem Koerper hinab. Ein wohliges Kribbeln ging mir den Ruecken hinab, als ich mir mit dem Duschgel meinen nahtlos braunen Koerper einseifte. Laenger als notwendig verweilte ich bei meinen Bruesten.

Schon nach ganz kurzer Zeit wurden meine Brustwarzen ganz steif und auch in meinem Doeschen begann es schon zu jucken. Aber so frueh am Tage wollte ich meiner Lust noch nicht nachgeben. Als drehte ich kurz entschlossen das warme Wasser ab und stand unter der eiskalten Dusche. Ich rubbelte mich trocken. Als Ersatz fuer mein Lustgefuehl beschloss ich ein Eis essen zu gehen. Ich ging also schnell in mein Schlafzimmer griff nach einem Top, dass unter den Achseln weit geschnitten und besonders luftig war und zog dazu meinen neuen Minirock an.

Mit meinen 28 Jahren und der guten Figur die ich habe kann ich mir die junge Mode noch gut leisten. Die Treppen hinab, ins Auto und ab zur naechsten Eisdiele. Ich goennte mir einen schoenen grossen Tropicbecher mit exotischen Fruechten und einem Berg Schlagsahne, der schlanken Linie zum Trotz. Schon nach wenigen Augenblicken fuehlte ich neugierige Blicke. Mir gegenueber sass ein etwa 19 jaehriger Junge, muskuloes und braungebrannt, mit einem frechen Lockenkopf.

Verstohlen beobachtete ich ihn. Mir war nur nicht ganz klar warum er immer auf meine Schenkel schaute und versuchte einen Blick unter meinen Minirock zu erhaschen. Ploetzlich fiel es mir siedend heiss ein, ich hatte in der Eile vergessen ein Hoeschen anzuziehen. Blitzschnell bekam ich einen roten Kopf, der zum Glueck unter meiner sonnengebraeunten Haut nicht allzusehr auffiel. Und gleichzeitig kam auch meine Lust wieder zurueck. Mir gefielen die neugierigen Blicke des Jungen, wie sie versuchten immer hoeher an meinen Schenkeln zu kommen.

Da mir der Junge gefiel und ich damals solo war, liess ich mich auf das schoenste Spiel der Welt ein. Ich setzte mich noch entspannter hin und oeffnete meine Beine, wie unbeabsichtigt, ein weites Stueck. In diesem Augenblick spuerte ich auch schon seinen heissen Blick auf meiner Muschi. Schnell schloss ich meine Schenkel wieder. Dieses Spiel wiederholte ich noch ein paarmal.

Auch meine Muschi signalisierte mir schon lange allerhoechste Erregung. Meine Schamlippen und mein Kitzler signalisierten hoechste Lust. Im Spiegel haette ich bestimmt gesehen, dass beide gross angeschwollen und rot gewesen waeren.

Die Blicke der anderen waren mir egal mir hatte es nur der eine Junge angetan. Ich ging dann zu Ihm hin, beugte mich zu ihm hinab, sodass er durch den Armausschnitt des Top meine erregten Brueste sehen konnte, legte eine Hand ganz oben auf seine Oberschenkel und fragte Ihn, ob er sich dass, was er bisher nur aus der Entfernung gesehen hatte nicht mal aus der Naehe anschauen wollte.

Jetzt war es an ihm, rot anzulaufen und ein verlegenes Ja zu stammeln. Schnell ging ich mit ihm zum Auto und drueckte ihm den Autoschluessel in die Hand, nannte ihm die Anschrift und setzte mich auf den Beifahrersitz.

Sanft streichelte ich ihn mit der Hand. Als mein junger Freund begann zu stoehnen unterbrach ich meine Liebkosungen fuer einen kurzen Augenblick. Nach wenigen Minuten waren wir in meiner Wohnung angekommen. Ich bat Ihn im Sessel Platz zu nehmen. Nachdem ich uns kuehle Getraenke geholt hatte, setzte ich mich in den Sessel der ihm gegenueber stand.

Laessig legte ich ein Bein ueber die Armlehne. Mit der linken Hand zog ich meinen Minirock weit zurueck, so dass die Muschi voellig im Blickfeld des Jungen war.

Mit dem feuchten Zeigefinger der rechten Hand strich ich mir langsam und aufreizend durch die immer noch geschwollenen Schamlippen. Der Finger hinterliess eine feuchte Spur in meiner Spalte um nach ein paar Zentimetern am Kitzler halt zu machen. Mit kreisenden Bewegungen begann ich meinen Kitzler zu reizen.

Prall und steif stand mein Kitzler aus der Muschi hervor, fast wie eine kleine Bohne. Die linke Hand war unterdessen zu meinen Bruesten gewandert und streichelte dort die steifen Brustwarzen. Mit einem entschlossenen Ruck zog ich mir das Top vom Leibe um dann sofort meine Brueste und meinen Kitzler weiterzubearbeiten.

Vor lauter Geilheit schloss ich meine Augen, streichelte mich weiter und begann zu stoehnen. Ich spuerte den ersten Orgasmus nahen. Als ich wieder zurueckfand und meine Augen oeffnete, blickte ich genau auf die feuerrote Spitze seines Schwanzes. Nackt wie Gott ihn geschaffen hatte stand er vor mir. Und sein Schwanz war gigantisch mindestens 23 cm lang und 6 cm dick.

Entschlossen machte ich meinen Mund auf und begann dieses herrliche Glied in den Mund zu schaffen. Fast blieb mir die Luft weg, so sehr fuellte er meinen Rachen. Wiederstrebend liess ich ihn wieder entgleiten und bearbeitete mit der Zunge die Spitze des Schwanzes.

Langsam begann ich mit der Zunge auf der Unterseite der Eichel und kreiste dann um die Spitze. Ich hatte einen geilen und salzigen Geschmack auf der Zunge. Als mein junger Freund anfing zu stoehnen liess ich von ihm ab, stand auf und zog mir meinen Mini aus. Mit dem Oberkoerper beugte ich mich ueber den Sessel, spreizte meine Beine, drueckte das Becken nach hinten und bot ihm meine Muschi an. Ich glaubte zu zerreissen als er langsam, aber stetig in mich eindrang.

Nach ein paar Zentimetern bat ich ihn eine Pause einzulegen, damit sich meine Muschi an diesen gigantischen Schwanz gewoehnen konnte. Meine Muschi war derweil schon am ueberlaufen.

Die letzten 10 cm seines Schwanzes waren die schoensten Zentimeter meines Lebens. Mit jedem cm wuchs meine Lust. Und als er endlich ganz in mich eingedrungen war und mit der Eichelspitze an meinem Muttermund stiess bekam ich einen Abgang, der mir die Beine schwach werden liess.

Nur muehselig blieb ich stehen. Und dann begann mein junger Freund mich zu stossen, dass mir hoeren und sehen verging. Er fickte mich so wie ich noch nie in meinem Leben gefickt worden bin. Mir grossem Schwung zog er die 20 cm aus mir heraus um im naechsten Moment wieder in mich hineinzustossen. Meine Moesensaefte sprudelten, als ob sie aus einer Quelle kaemen. Sein Sack klatsche gegen meinen Kitzler und bearbeitet mich so doppelt.

Ich schwebte von einem Hoehepunkt zum anderen, der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Und dann spuerte ich in seinem Schwanz die Saefte steigen. Ein Zucken ging durch den Schaft und dann kam es ihm. Er stiess ein letztesmal tief in mich hinein und schoss dann seine gewaltige Ladung in meine Muschi. Ich dachte er spritzt mir zu den Ohren heraus, so riesig war seine Samenmenge. Das Sperma floss an seinem Schwanz vorbei aus meiner Muschi heraus und lief mir an den Oberschenkeln hinab.

Mit der Hand griff ich nach hinten um seine Eier auszudruecken und mit meinen Scheidenmuskeln begann ich die letzten Tropfen aus ihm heraus zu melken. Doch davon will ich einanderes mal erzaehlen den die ist eine Nummer fuer sich. Mit dem Autofahren ist es so eine Sache. Es ist bequem, ein Statussymbol, Umwelt verschmutzend und man wird sehr schnell abhaenig davon.

Das merkt man besonders dann, wenn es mal kaputt ist. Mit einem grossen Knall und viel, viel Dampf hat sich der Schlauch zum Kuehler verabschiedet. Das Auto steht in der Werkstatt, wie komme ich zur Uni? Da gibt es nur eine Loesung, der oeffentliche Nahverkehr. Dann Fruehsport, Morgentoilette, danach Fruehstueck.

So lasse ich es mir gefallen. Wenn nur das daemliche fruehe Aufstehen nicht waere, der lange Marsch zum Zug… ich hasse es. Also rein in den Nahverkehrszug. Das Abteil ist voll mit Menschen.

Genau das richtige fuer meine Morgenlaune. Raus aus dem Zug, rein in den Naechsten. Nur noch im Raucherabteil gibt es Plaetze. Schon nach kurzer Zeit gebe ich es auf, und ziehe einen Stehplatz im Gang vor. Es kann nur noch besser werden. Raus aus dem Zug. Warten auf die Strassenbahn. Ach egal, einfach all den Langhaarigen folgen, die gehen bestimmt auch zur Uni. Rein in die Linie 8, Sitzplatz.

Ich lasse meinen Blick wandern, abwesend. Hinter den Glasscheiben huschen Haeuser, Personen, Autos vorbei. Niemand nimmt Notiz von ihnen, keiner kaeme auf die Idee eine Geschichte darueber zu schreiben.

Na ja… fast keiner. Ich schaue mir die Personen in meinem Wagen an. Ploetzlich sehe ich einen Schuh. Daran die untere Haelfte eines Beines. Bis zum Knie, der Rest ist leider nicht zu erkennen, durch eine Plastikwand ist mir der Blick versperrt.

Aber was ich da sehe erregt schon meine Aufmerksamkeit. Das obere Bein schwebt in der Luft, wippt leicht mit jeder Bewegung. Die Wade ist von meiner seitlichen Blickposition klar zu erkennen. Sie traegt schwarze Struempfe.

Sie hat lange, schlanke Unterschenkel. Ihre Knoechel sind deutlich zu erkennen. Mit Zeigefinger und Daumen koennte ich sie ueber dem Knoechel muehelos umfassen, ihr Bein sicher halten, und dann Gott-weiss-was-alles mit ihr machen. Ueber dem Knoechel, die schlanke Fessel ist von einem duennen schwarzen, lackglaenzenden Band fest umschlossen. Der Riemen der extravaganten Sandalen, die Sie traegt. Die Ferse ist fast ganz frei, nur ein duenner Steg geht von der Sohle des Schuhs hoch bis zu dem duennen Reif um ihre Fesseln.

Der Ring ist sehr weit oben, es ist sehr viel Fleisch von dort ueber den Knoechel, bis zur Fusssohle, die das Leder der Sandale beruehrt.

Eine ideale Stelle um mit einem Finger oder der Zungenspitze sie zum Wahnsinn zu treiben. Ganz grausam, sehr lieb. Die Sandalen haben recht hohe Absaetze. Ihre Fussspitze haengt leicht nach unten. Von der Spitze bis zum geraden Schienbein bildet sich eine Linie, eine Form die nur die Natur so hinbiegen kann.

Ihr Fuss ist entspannt. Es bildet sich also zwischen der Sohle und ihrer Fusssohle eine kleine Luecke. Es ist mir moeglich dort hindurch zu sehen. Durch ihren Strumpf kann ich die helle Haut ihrer Fusssohle an der Innenseite erkennen. Auch vorne ist der Fuss nur von drei duennen, strahlenfoermig ueber die Oberseite des Fusses verlaufenden Streifen gefasst.

Ich kann also aus meiner Beobachtungsposition klar ihre Zehen, ihre Ballen, alles erkennen. Jeder starrt in der Strassenbahn vor sich hin, auch ich starre, es faellt nicht auf. Ihr Fuss wippt auf und ab. Als wir an einer Haltestelle angelangt sind, und sich so ein rueder Fahrgast erdreistet meiner Lady an den Fuss zu stossen, sie und mich zu stoeren, muss sie kurz die uebereinander geschlagenen Beine parallel auf den Boden stellen.

Ich kann von schraeg oben einen Blick auf ihre lackierten Naegel erhaschen. Dann legt sie wieder zaertlich und Behutsam ein Bein ueber das andere. Dieses mal ist es das linke Bein, dass frei wippt. Ich betrachte auch die schmale Aussenseite ihrer flachen, kraeftigen Fuesse. Ach koennte ich doch nur hingehen, ihr die Schuhe ausziehen…. Ploetzlich erscheint eine Hand, ihre Hand. Sie reibt sich etwas ihr Bein. Die Fuesse muessen ihr weh tun.

Dagegen wuesste ich ein gutes Mittel. Waere ich naeher an ihr dran, so koennte ich jetzt bestimmt das Geraeusch hoeren, das ihre Hand mit den langen schlanken Fingern macht, als sie ueber die Nylons streicht. Sie beschreibt jetzt mit ihrer Fussspitze einen Kreis.

Sie dehnt ihre Baender. Das man in den Schuhen nicht laufen kann ist mir klar, aber gut aussehen tun sie auf jeden Fall. Vielleicht koennte ich ja sogar die Fuesse knacken hoeren? Was fuer einen Gesichtsausdruck sie jetzt gerade hat? Es ueberkommt mich das Verlangen vor ihr auf den Boden zu liegen, ihre Fuesse zu massieren, sie zu kuessen. Ach koennt ich doch mehr von diesen Fuessen sehen. Wie aus heiterem Himmel wird meine Bitte erhoert!

Stellt euch das einmal vor! Sie oeffnet den Verschluss des Riemens der ueber ihren Knoechel gelegt ist. Sie zieht den Schuh an der Hacke nach unten. Nimmt ihn dann nach vorne hinweg. Mich und ihren nackten Fuss trennen jetzt nur noch einige Meter und etwas Nylon. Ich kann jetzt die Linienverlaeufe des Fusses klar erkennen. Die schlanken Fesseln, die Ferse. Der Leichte Bogen bis hin zum Ballen. Die leicht nach unten gebogenen Zehen.

Und die Oberseite zurueck, hinauf bis zu ihrem Knie. Sie rollt ihre Zehen ein, spreizt sie weit Auseinander. Eine Sondervorstellung fuer mich. Dann massiert sie kurz ihren Fuss, um ihn dann wieder in das edle, aber laestige Gefaengnis zu zwaengen. Sie schiebt dabei zuerst die Zehenspitzen in die vorderen Riemen, drueckt die Schuhsohle hoch, ergreift den Riemen, legt ihn ganz langsam um die schmale Fessel.

Sie macht es so zaertlich, so behutsam. Dann schliesst sie die Schnalle. Mit der gleichen, fliessenden Bewegung oeffnet sie den 2. Schuh, das Schauspiel wiederholt sich. Gerade als sie anfangen will ihrem schmerzenden Fuss etwas Linderung zu verschaffen, ertroent die automatische Stimme, der automatischen Haltestellenansage, die automatischen Tueren oeffnen sich. Hastig steckt sie ihren Fuss in die Sandalette zurueck.

Springt auf und verlaesst die Bahn. Das sind doch 3 Haltestellen zu weit… Vielleicht erlebe ich wieder so etwas? Laut schnappte die Wagentuer ins Schloss. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, pruefte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht.

Sein Blick fiel auf einige Personen ebenfalls festlich gekleidet , die gerade die Tuer zur kleinen Bahnhofskneipe aufstiessen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer starke Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen. Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natuerlich in der Stadtkirche.

Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Klaus zu trauen. Noch waehrend er seine Schritte nun auch in die kleine Gaststaette lenkte und andere Gaeste gruesste, liess er alles noch einmal im Geiste passieren.

Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen — bis Melanie kam. Klaus hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Klaus hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet weil sie wie immer alles gemeinsam taten.

Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spass, gingen zusammen zum Handball — eben eine richtige Freundschaft. Und dann stand vor diesem riesigen Gemaelde das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich ueber das Kinn.

Irgendwie hatte diese Beruehrung irgend etwas erotisches ausgestrahlt. Etwas, dem er sich nur mit Muehe hatte entziehen koennen. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Ein paar Meter weiter war ihm dann aufgefallen das Klaus einfach so dastand. Sein Mund hatte er geoeffnet gehabt. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen fuer die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Klaus nicht einmal.

Erst beim dritten und lauteren Ruf hatte er sich umgedreht. Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden — und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Klaus der sie immer noch ansah. Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wusste er schon: Da hatte es gefunkt. Klaus hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen.

Einen Monat spaeter zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Peter, erfuhr drei Monate spaeter von ihren Heiratsplaenen. Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Klaus eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt musste er schmunzeln. Er wusste nicht, wann er das letzte mal so viel getrunken hatte. Und heute hatte sein Freund eine wunderschoene Braut geheiratet.

Er hatte noch die Ringe reichen duerfen und als sie sich beide vor dem Altar kuessten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glueck. Er und Melanie — das war echte Liebe. Man spuerte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Da lag zwischen ihnen eine Spannung in der Luft, die fast koerperlich zu spueren war. Und schon oft hatte Peter sich gewuenscht doch auch ein nettes Maedchen so kennen und lieben zu lernen.

Aber seine Beziehungen waren bis her nicht von Dauer gewesen, nie hatte es lange genug gehalten als das es erst bis zur Verlobung gekommen waere. Und so musste sich Peter eben auf seine Traumfrau vertroesten, waehrend Klaus sie bereits gefunden hatte. Endlich kam er in den grossen Saal. Zwei riesige Tafeln aus Dutzenden Tischen standen reich bedeckt mit Speisen bereit.

An jedem Sitzplatz standen kleine Kaertchen mit den Namen der Gaeste. Peter fand schliesslich seinen und setzte sich. Er sass neben einer dicken Dame von der er nur wusste, das sie zu entfernten Verwandtschaft der Braut gehoerte. Zwei Plaetze weiter von ihm hatte das Brautpaar seinen Platz — natuerlich an der Stirnseite des Tisches. Klaus winkte noch zu ihm herueber und laechelnd hatte Peter zurueck gegruesst.

Klaus sah gluecklich aus und Peter dachte zurueck, wie oft Klaus ihm gegenueber erwaehnt hatte, das er es kaum noch bis zur Heirat aushalten konnte. Nun also war sein Tag gekommen und bestimmt ging fuer ihn ein Traum in Erfuellung.

Als endlich alle Gaeste sassen, klopfte Klaus leicht mit einem Loeffeln an sein Weinglas uns stand auf. Dann hielt er eine kurze Rede, bedankte sich bei allen Anwesenden fuer das Erscheinen und erklaerte das Fest fuer eroeffnet.

Jeder der Gaeste bekam etwas auf seinen Teller. Die dicke Dame neben Peter nahm gleich einen Nachschlag. Die Suppe schmeckte hervorragend — wie auch das restliche Essen.

Schon bald war jeder am Essen und lobte den Koch. Der angereiste Musiker an seinem Keyboard begann zu spielen und das Brautpaar tanzte den Eroeffnungstanz. Peter sah in das Gesicht seines Freundes und sah dessen Laecheln. Wieder schuettelte er den Kopf und ging zu den Tischen um sich neben einem bekannten Paar zu setzen.

Auch sie wuerden bald heiraten und bestimmt wuerden sie ihn ebenfalls einladen. Alles um ihn herum heiratete und er sass hier immer noch ganz allein. Doch die Froehlichkeit der Feier vertrieb seine trueben Gedanken schnell. Nach einigen Taenzen kam Melanie an seinen Tisch und laechelte ihn an. In ihrem weissen Brautkleid sah sie verfuehrerisch schoen aus und strahlte eine Zartheit und Unschuld aus, das er sie kaum beruehren mochte, als sie zu tanzen anfingen. Melanie lachte als er sie im flotten Takt der modernen Musik herumwirbelte.

Nach dem Tanz stiess Peter ihn scherzhaft an: Ehe er seinem Freund noch eine Antwort geben konnte war Melanie da und zog lachend ihren Mann wieder auf die Tanzflaeche zurueck, um sich beim Tanz eng an ihn zu schmiegen.

Nachdenklich laechelnd sah Peter die beiden an. Ja, so eine Braut koennte ihm auch gefallen. Er ging wieder zu seinem Tisch und orderte einen neuen Drink. Er wendete das leere Glas seines alten Drinks in seiner Hand. Wenn er so weiter trank wuerde er wohl kaum noch das Ende der Feier erleben.

Sein neuer Drink kam. Er laechelte der rothaarigen Bedienung hinterher und sah ihr nach. Der knappe, schwarze Rock war genau nach seinem Geschmack und liess viel Bein erkennen. Es war ein guter Bekannter von ihm. Peter lud ihn ein und er setzte sich an den nun leeren Tisch, denn das Paar tanzte.

Peter und er begruessten sich, redeten ueber dies und das, genossen die Feier. Genau in diesem Moment gingen die beiden Tueren auf, die in die Gastwirtschaft fuehrten, die neben dem Saal lag. Ein Schwung von etwa 10 Gaesten kam herein und wurde stuermisch begruesst. Er erinnerte sich, sie vorhin in der Kirche gesehen zu haben. Nach dem Mittagessen waren die drei Familien kurz verschwunden und kamen nun wieder. Peter wollte gerade seinen Blick von der Gruppe loesen, als eine junge Frau durch die Tueren trat und mit den Paaren redete.

Sie trug ein weisses Kleid, das buschig bis ueber die schlanken Knie reichte. Ihre Haende hielt sie auf dem Ruecken gefaltet und so konnte Peter ihr Gesicht nicht erkennen. Doch ihre Erscheinung hatte ihn gebannt. Als sie sich umdrehte und durch den Saal sah fiel ihr Blick direkt in seine Augen, die sie immer noch musterten. Peter sah ihr immer noch in den Augen und auch ihr Blick blieb an ihm haften.

Als sie anfing zu laecheln spuerte Peter wie sein Herz klopfte. Immer noch sah er sie an. Mit eleganten Schritten kam sie auf ihm zu und als sie vor seinem Tisch stand und ihn anlaechelte konnte er es gar nicht glauben. Sie war wunderschoen, hatte ein zierliches Gesicht, rot geschminkte Lippen, die voll und sinnlich waren und blaue Augen mit einter Tiefe das er darin versinken konnte. Ihre blonden Haare waren lockig und fielen ihr auf die Schulter.

Sie sagte etwas zu ihm doch Peter war so von ihr gefangen, das er erst ihre Frage verstand, als sie ihn noch einmal ansprach. Das gab es doch nicht, das ihn eine Frau so aus dem Konzept brachte. Sie setzte sich ihm gegenueber hin und schlug ihre langen Beine uebereinander.

Ganz kurz konnte er einen Blick auf ihre schmalen Schenkel erhaschen. Als sie so sass, sich auf ihren Stuhl herumdrehte und einen Arm hob um nach dem Ober zu rufen, stellten sich Peters Nackenhaare auf und das Herzklopfen fing wieder an. Ihre festen Brueste spannten sich ganz deutlich unter dem duennen Stoff des Traegerlosen Kleides.

Die rothaarige Bedienung kam herbei, doch Peter hatte nur Augen fuer diese Frau ihm gegenueber, die ihm wie eine Prinzessin aus einem Traum vorkam. Sie orderte sich ein Mineralwasser und Peter schnell auch eines fuer sich, den Drink versteckend.

Als sie ihn so ansah und auf Antwort wartete blickten sie sich wieder in die Augen und beinahe haette Peter vergessen sich vorzustellen. Langsam kamen sie ins Gespraech und sein Gegenueber gefiel ihm mit zunehmenden Abend immer mehr. Das Gespraech wurde zunehmend lockerer und Peter erfuhr, das sie eine Freundin der Braut war und eigentlich nur kurz hereinschauen wollte. Peter laechelte sie an und war froh, das sie etwas laenger geblieben war als sie urspruenglich wollte.

Sie stiessen an und tranken auf ihre Freundschaft. Sie unterhielten sich, erzaehlten voneinander und waehrend sie so erzaehlte, von sich und ihrer Arbeit als Bankkauffrau, konnte Peter nicht aufhoeren sie anzusehen. Er verschlang sie regelrecht mit Blicken. Sie hatte einen wunderbaren Mund, der immer wenn sie laechelte kleine Gruebchen an den Wangen hervorrief. Ihre Augen waren Blau und jedesmal wenn er sie ansah hatte er das Gefuehl in einen blauen Abgrund zu stuerzen, der ihn in einen bodenlosen Abgrund mitriss.

Immer wenn sie sich ansahen, mussten beide laecheln. Peter versuchte seine Gedanken zu ordnen. Ganz offensichtlich brachte ihn diese Frau durcheinander, ja zog ihn fast an. Er kam sich dumm wie ein Schuljunge vor aber sein Herz klopfte und seine Gedanken rasten. Als sie immer wieder mal zur Tanzflaeche heruebersah, riss sich Peter zusammen. Er forderte sie zum Tanzen auf und laecheln nahm sie an.

Diesmal eine Spur geheimnisvoller. Waehrend des Tanzes verzog sich ihr Mund wieder zu einem suessen Laecheln und ihr Blick, mit diesen himmelblauen Augen frass sich in sein Bewusstsein. Fast kam es ihm vor als wuerde er schweben. Als sie an Peter und Melanie vorbeitanzten konnte Peter seinen Freund auf einmal sehr gut verstehen.

Er hatte nie so richtig an Liebe auf dem ersten Blick geglaubt — und nun war es ausgerechnet ihm passiert. Kein Zweifel, diese Frau hatte ihn verzaubert. Und das schien sie auch genau zu wissen. Als sie so dicht an dicht tanzten und er die Waerme ihres Koerper spuerte kuesste sie ihn ganz ploetzlich. Fast waere er gestolpert so hatte es ihn ueberrascht. Sie war ein wenig kleiner als er und so sah er in ihre Augen, die ihn verfuehrerisch anblitzten. Als sie dann den Kopf zur Seite drehte und ihn an seine Schultern lehnte, tanzten sie bei der langsamen Musik eng an eng.

Sie zog ihn ganz fest an sich heran und er musste immer daran denken, das sie seinen Herzschlag spueren koennte, der pochte und wummerte wie nie zuvor. Deutlich spuerte er durch sein duennes Hemd die Waerme ihres Koerpers und die sinnliche Beruehrung ihrer Brueste durch das enge Sommerkleid. Als das Lied zu Ende ging, bedauerte Peter das es nich ewig so weiterging. Langsam klang die Musik aus, verstummte dann doch keiner der beiden hoerte auf zu tanzen.

Selbst dann nicht, als alle zu ihnen heruebersahen und sie sich ohne Musik immer noch langsam drehten. Laechelnd gingen sie schliesslich zum Tisch zurueck. Peter hatte ihre Hand genommen und sie hatte sie ihm gelassen. Hand in Hand setzten sie sich auf ihre Stuehle und laechelten sich schweigend an. Als er sie ansah, hatte sie ihre Unterlippe zwischen die weissen Zaehne geklemmt und kaute sanft darauf herum.

Sie sah so hinreissend sexy aus, das Peter nicht anders konnte. Er beugte sich ueber den Tisch und kuesste sie sanft. Als sie seinen Kuss erwiderte und sanft ihre Hand an seine Wange legte, war es fast wie ein Beweis fuer ihn, das auch sie ihn mochte.

Mehr als mochte wie er feststellte als ihre Zunge sich zwischen seine Zaehne draengte. Die Musik fing wieder an. Laechelnd stand seine Karin auf und zog ihn zurueck auf die Tanzflaeche. Karin war eine ausgezeichnete Taenzerin und brachte ihn gehoerig ins Schwitzen.



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Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfuellen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam naeher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Haende auf ihren Knien. Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schliesslich wusste ich ja, um was es heute gehen sollte.

Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam liess ich meine Vorhaut immer wieder ueber die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin. Laengst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hoerte, wie sie sagte: Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, dass das Gefuehl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz oeffnete ich meine Augen, um zu sehen, dass schon meine ganze Eichel nass glaenzte.

Ich sah auch, dass eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und dass sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geoeffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, dass ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemuehungen weiter zusehen konnte.

Die Naesse, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, dass sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberuehrt geblieben war. Das zuckersuesse Aroma ihrer Moese verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte.

Mir machte es immer Spass sie mit meiner Zunge zu verwoehnen und ich liess keine Stelle aus, von der ich wusste, dass sie es dort gerne hatte.

Ich muss ihn noch testen, hoerte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in neunundsechziger Stellung und verwoehnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hueften zu bewegen und auch mein Hintern huepfte, um meinen Schwanz in sie hineinzustossen.

Kristin hatte mich schon oft so befriedigt, dass sie genau wusste, wie weit sie gehen durfte, ohne dass ich spritzen musste, sie hielt mich aber immer kurz davor, dass ich bald das Blut in meinen Ohren brausen hoeren konnte. Meine Zunge tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wusste, dass sie es auch unglaublich liebte dort verwoehnt zu werden. Schon bald war alles um ihr Loch nass und glitschig und ich begann mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte, kniete sie so, dass sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge keinen Widerstand mehr bot.

Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben bis unten mit ihrem Speichel nass zu machen und ihn auf meinem Schwanz zu verteilen. Wir beide wussten, wie es nun weitergehen wuerde, ohne Absprache drehte Kristin sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar.

Es war kein Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stossen. Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu bewegen bis ich ihn soweit in ihr drin hatte, dass er auf einen Widerstand stiess. Ich wusste, dass ich mich nun sehr zusammennehmen musste, denn wenn ich zu heftig auf sie einstiess und versuchte mehr als die Haelfte meines Schwanzes in sie zu stossen, dann wuerde ich Kristin weh tun.

Ich fickte sie eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich ueber mich und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Haenden fest, dann senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und liess erst dann zu, dass sich unsere Geschlechtsteile beruehrten. Sanft fuehrte sie meine Eichel durch ihre nasse Spalte und oeffnete sich durch die Massage selber.

Deutlich spuerte ich, wie sich ihr Loch immer weiter ueber meinen Schwanz schob, aber noch war es eher so, dass sie sich mit meinem Schwanz wichste.

Meine Erregung war mittlerweile so gross, dass mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Moese etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren Koerper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich, sie musste hochgradig erregt sein, dass ich so glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stiess.

Kristin verharrte kurz und schoepfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fuehlte sich an, als wuerde sich ihre Votze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs.

Dann riss die duenne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, dass es sie schmerzte; ich spuerte auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Haende auf die Oberschenkel.

Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brueste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stiessen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spuerte ihre vorsichtigen Bewegungen mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete.

Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Hoehepunkt entgegen. Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild huepfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wusste, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heisses Loch ein.

Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr davon, dass sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Moese mit meinem Samen ueberschwemmte.

Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte. Im FlugzeugJochen rief mich Samstag Morgen gegen 9.

Er wuerde dort wieder ein Rennen fahren und sie braeuchten noch einen Testfahrer. Da ich diesen Job schon oefter fuer Jochen gemacht hatte, und ich gerade Urlaub hatte, sagte ich zu. Der Flug sollte um Ich packte schnell Sachen fuer ein paar Tage in meine Reisetasche, rief bei einer Freundin an, damit einer fuer meinen Kater sorgt und bestellte sie auch gleich zu mir.

Wo willst du denn so ploetzlich hin? Wir fliegen nach Australien. Aber nur fuer ein paar Tage. Vielleicht weil du eine miserable Fahrerinn bist?! Simone warf mir ein Kissen an den Kopf und wir mussten beide lachen. Nach dem ich ihr gezeigt hatte wo alles fuer die Katze stand, gab ich ihr die Schluessel und wir verabschiedeten wir uns und Simone wuenschte mir viel Glueck.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir das ich noch drei Stunden Zeit hatte bis ich auf dem Flughafen sein sollte. Also ging ich noch in die Badewanne und blieb eine Zeitlang darin liegen.

Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde vom klingeln des Telefons geweckt. Schnell stieg ich aus der Wanne, schlang mir ein Badetuch um und stuerzte ans Telefon. Es war Jochen, der entsetzt fragte wo ich den bleiben wuerde. Ich sah schnell auf die Uhr und stellte mit einem Schrecken fest, das es schon kurz nach 17 Uhr war.

Ich versprach ihm das ich in wenigen Minuten da sein wuerde, warf den Hoerer auf die Gabel, sprang ich meine Sachen, rief dabei ein Taxi und war auch schon aus der Tuer. Die Taxe wartete schon auf mich und ich bat den Fahrer sich zu beeilen. Gerade noch rechtzeitig kam ich auf dem Flughafen an, wir schenkten ein und dann sassen wir auch schon im Flugzeug.

Mensch Maedel, warum kommst du immer auf dem letzten Druecker? Leicht zuckte sein Gesicht, doch er spielte den Ernsten. Als ich lachen musste konnte er auch nicht mehr an sich halten. Die anderen Passagiere schauten uns schon verstaendnislos an. Schnell erklaerte mir Jochen das wir erst einmal bis nach Frankfurt fliegen und dort gleich einen Anschlussflug haetten. Das Flugzeug bis nach Frankfurt war relativ voll. Als wir dann in Frankfurt umgestiegen waren, waren wir in der hinteren Haelfte des Flugzeuges alleine.

Also konnten wir es uns bequem machen. Da ich ja schon vor dem Flug etwas geschlafen hatte war ich recht munter.

Jochen dagegen schlief schnell ein. Ich musste wohl doch eingeschlafen sein, denn ich wachte auf, als Jochen sich neben mich setzte und mir sanft uebers Haar strich. Hier muss ich erst einmal erklaeren, das Jochen und ich zu diesem Zeitpunkt eine lockere Beziehung fuehrten. Wir schliefen zwar miteinander, fuehrten aber sonst jeder unser eigenes Leben. Er begann mich zu streicheln und wir kuessten uns. Ich verneinte diese Frage, musste mir aber eingestehen, das es einen gewissen Reiz haette.

Doch ich verwarf diesen Gedanken gleich wieder, denn die Gefahr, das uns die Stewardess dabei erwischen koennte war zu gross. Doch Jochen ueberredete mich. Wir liessen uns von der Stewardess eine Decke bringen und legten sie ueber uns. Langsam liess er seine Hand ueber meine Oberschenkel gleiten. Seine Lippen streiften sanft meinen Hals. Wohlig liess ich mich in meinem Sitz zurueck und schloss die Augen. Wir kuessten uns lang und leidenschaftlich.

Mit etwas Druck zwang er meine Beine ein Stueck auseinander. Dann zog er mir unter der Decke die Jeans aus und liess sie auf den Boden rutschen. Dann verschwand er mit seinem Kopf unter der Decke.

Ich spuerte seinen Atem auf meiner Haut, als er mir die Knoepfe meiner Bluse oeffnete. Meinen BH schob er achtlos ueber meine Brueste und liess seine Zunge ueber meine Brustwarzen kreisen.

Leise stoehnte ich auf. Seine Zunge zog kleine Kreise ueber meinen Koerper immer tiefer. Mit einer Hand zog er mir den Slip aus und streifte in meine Beine entlang nach unten. Ploetzlich spuerte ich seine Lippen zwischen meinen Beinen und mir wurde heiss und kalt. Ich musste mich sehr stark konzentrieren um nicht laut auf zu stoehnen. Langsam drang seine Zunge zwischen meine Schamlippen und spielten mit meinem Kitzler. Leichte Schauer rannen meinen Ruecken rauf und runter, ich kam ins schwitzen.

Die Angst in mir, das wir entdeckt werden, wurde von den schoenen Gefuehlen ueberspielt, die Jochen in mir ausloeste. Jetzt strich er sanft mit seiner Hand ueber die Innenseiten meiner Schenkel und liess einen Finger tief in mich gleiten. Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurueck. Dabei hoerte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich fuehlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernaegeln in Jochens Ruecken und biss mir in den Handruecken, damit ich nicht anfing zu schreien.

Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Fuesse gerutscht war. Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam liess er von mir ab. Ich oeffnete die Augen und sah mich verstohlen um.

Langsam liess ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke ueber den Kopf und ich oeffnete langsam den Reizverschluss seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefaengnis und streichelte sanft ueber die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang. Jetzt beugte ich mich ueber seinen Schwanz und liess meine Zunge sanft ueber seinen Penis streichen. Jochen wurde immer unruhiger und ich liess seinen Schwanzvoellig in meiner Mund versinken.

Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er passte sich meinen Bewegungen an. Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Hoehepunkt entgegen ritten biss ich mir wieder auf den Handruecken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu.

Wild zuckend stuerzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegassen alles um uns herum. Wir schauten uns an und mussten beide lachen. Wir wussten beide, das uns alle im Flugzeug gehoert haben muessen, doch uns war es egal.

Es war ein tolles Gefuehl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen koennen reizte uns beide sehr. Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert. Gerne denke ich an den letzten warmen Samstag im August zurueck. Voellig verschwitzt kam ich vom Einkaufsbummel aus der Stadt zurueck. Und schon flogen Bluse und Rock in die Ecke, dicht gefolgt von meinem Hoeschen.

Das warme Wasser der Dusche stroemte an meinem Koerper hinab. Ein wohliges Kribbeln ging mir den Ruecken hinab, als ich mir mit dem Duschgel meinen nahtlos braunen Koerper einseifte. Laenger als notwendig verweilte ich bei meinen Bruesten. Schon nach ganz kurzer Zeit wurden meine Brustwarzen ganz steif und auch in meinem Doeschen begann es schon zu jucken.

Aber so frueh am Tage wollte ich meiner Lust noch nicht nachgeben. Als drehte ich kurz entschlossen das warme Wasser ab und stand unter der eiskalten Dusche. Ich rubbelte mich trocken. Als Ersatz fuer mein Lustgefuehl beschloss ich ein Eis essen zu gehen. Ich ging also schnell in mein Schlafzimmer griff nach einem Top, dass unter den Achseln weit geschnitten und besonders luftig war und zog dazu meinen neuen Minirock an. Mit meinen 28 Jahren und der guten Figur die ich habe kann ich mir die junge Mode noch gut leisten.

Die Treppen hinab, ins Auto und ab zur naechsten Eisdiele. Ich goennte mir einen schoenen grossen Tropicbecher mit exotischen Fruechten und einem Berg Schlagsahne, der schlanken Linie zum Trotz. Schon nach wenigen Augenblicken fuehlte ich neugierige Blicke.

Mir gegenueber sass ein etwa 19 jaehriger Junge, muskuloes und braungebrannt, mit einem frechen Lockenkopf. Verstohlen beobachtete ich ihn.

Mir war nur nicht ganz klar warum er immer auf meine Schenkel schaute und versuchte einen Blick unter meinen Minirock zu erhaschen. Ploetzlich fiel es mir siedend heiss ein, ich hatte in der Eile vergessen ein Hoeschen anzuziehen.

Blitzschnell bekam ich einen roten Kopf, der zum Glueck unter meiner sonnengebraeunten Haut nicht allzusehr auffiel. Und gleichzeitig kam auch meine Lust wieder zurueck.

Mir gefielen die neugierigen Blicke des Jungen, wie sie versuchten immer hoeher an meinen Schenkeln zu kommen. Da mir der Junge gefiel und ich damals solo war, liess ich mich auf das schoenste Spiel der Welt ein. Ich setzte mich noch entspannter hin und oeffnete meine Beine, wie unbeabsichtigt, ein weites Stueck.

In diesem Augenblick spuerte ich auch schon seinen heissen Blick auf meiner Muschi. Schnell schloss ich meine Schenkel wieder. Dieses Spiel wiederholte ich noch ein paarmal. Auch meine Muschi signalisierte mir schon lange allerhoechste Erregung. Meine Schamlippen und mein Kitzler signalisierten hoechste Lust. Im Spiegel haette ich bestimmt gesehen, dass beide gross angeschwollen und rot gewesen waeren.

Die Blicke der anderen waren mir egal mir hatte es nur der eine Junge angetan. Ich ging dann zu Ihm hin, beugte mich zu ihm hinab, sodass er durch den Armausschnitt des Top meine erregten Brueste sehen konnte, legte eine Hand ganz oben auf seine Oberschenkel und fragte Ihn, ob er sich dass, was er bisher nur aus der Entfernung gesehen hatte nicht mal aus der Naehe anschauen wollte.

Jetzt war es an ihm, rot anzulaufen und ein verlegenes Ja zu stammeln. Schnell ging ich mit ihm zum Auto und drueckte ihm den Autoschluessel in die Hand, nannte ihm die Anschrift und setzte mich auf den Beifahrersitz. Sanft streichelte ich ihn mit der Hand. Als mein junger Freund begann zu stoehnen unterbrach ich meine Liebkosungen fuer einen kurzen Augenblick.

Nach wenigen Minuten waren wir in meiner Wohnung angekommen. Ich bat Ihn im Sessel Platz zu nehmen. Nachdem ich uns kuehle Getraenke geholt hatte, setzte ich mich in den Sessel der ihm gegenueber stand. Laessig legte ich ein Bein ueber die Armlehne. Mit der linken Hand zog ich meinen Minirock weit zurueck, so dass die Muschi voellig im Blickfeld des Jungen war.

Mit dem feuchten Zeigefinger der rechten Hand strich ich mir langsam und aufreizend durch die immer noch geschwollenen Schamlippen. Der Finger hinterliess eine feuchte Spur in meiner Spalte um nach ein paar Zentimetern am Kitzler halt zu machen. Mit kreisenden Bewegungen begann ich meinen Kitzler zu reizen. Prall und steif stand mein Kitzler aus der Muschi hervor, fast wie eine kleine Bohne.

Die linke Hand war unterdessen zu meinen Bruesten gewandert und streichelte dort die steifen Brustwarzen. Mit einem entschlossenen Ruck zog ich mir das Top vom Leibe um dann sofort meine Brueste und meinen Kitzler weiterzubearbeiten. Vor lauter Geilheit schloss ich meine Augen, streichelte mich weiter und begann zu stoehnen. Ich spuerte den ersten Orgasmus nahen. Als ich wieder zurueckfand und meine Augen oeffnete, blickte ich genau auf die feuerrote Spitze seines Schwanzes.

Nackt wie Gott ihn geschaffen hatte stand er vor mir. Und sein Schwanz war gigantisch mindestens 23 cm lang und 6 cm dick. Entschlossen machte ich meinen Mund auf und begann dieses herrliche Glied in den Mund zu schaffen. Fast blieb mir die Luft weg, so sehr fuellte er meinen Rachen. Wiederstrebend liess ich ihn wieder entgleiten und bearbeitete mit der Zunge die Spitze des Schwanzes.

Langsam begann ich mit der Zunge auf der Unterseite der Eichel und kreiste dann um die Spitze. Ich hatte einen geilen und salzigen Geschmack auf der Zunge. Als mein junger Freund anfing zu stoehnen liess ich von ihm ab, stand auf und zog mir meinen Mini aus. Mit dem Oberkoerper beugte ich mich ueber den Sessel, spreizte meine Beine, drueckte das Becken nach hinten und bot ihm meine Muschi an.

Ich glaubte zu zerreissen als er langsam, aber stetig in mich eindrang. Nach ein paar Zentimetern bat ich ihn eine Pause einzulegen, damit sich meine Muschi an diesen gigantischen Schwanz gewoehnen konnte.

Meine Muschi war derweil schon am ueberlaufen. Die letzten 10 cm seines Schwanzes waren die schoensten Zentimeter meines Lebens. Mit jedem cm wuchs meine Lust. Und als er endlich ganz in mich eingedrungen war und mit der Eichelspitze an meinem Muttermund stiess bekam ich einen Abgang, der mir die Beine schwach werden liess.

Nur muehselig blieb ich stehen. Und dann begann mein junger Freund mich zu stossen, dass mir hoeren und sehen verging. Er fickte mich so wie ich noch nie in meinem Leben gefickt worden bin. Mir grossem Schwung zog er die 20 cm aus mir heraus um im naechsten Moment wieder in mich hineinzustossen. Meine Moesensaefte sprudelten, als ob sie aus einer Quelle kaemen. Sein Sack klatsche gegen meinen Kitzler und bearbeitet mich so doppelt.

Ich schwebte von einem Hoehepunkt zum anderen, der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Und dann spuerte ich in seinem Schwanz die Saefte steigen. Ein Zucken ging durch den Schaft und dann kam es ihm.

Er stiess ein letztesmal tief in mich hinein und schoss dann seine gewaltige Ladung in meine Muschi. Ich dachte er spritzt mir zu den Ohren heraus, so riesig war seine Samenmenge. Das Sperma floss an seinem Schwanz vorbei aus meiner Muschi heraus und lief mir an den Oberschenkeln hinab.

Mit der Hand griff ich nach hinten um seine Eier auszudruecken und mit meinen Scheidenmuskeln begann ich die letzten Tropfen aus ihm heraus zu melken. Doch davon will ich einanderes mal erzaehlen den die ist eine Nummer fuer sich. Mit dem Autofahren ist es so eine Sache. Es ist bequem, ein Statussymbol, Umwelt verschmutzend und man wird sehr schnell abhaenig davon.

Das merkt man besonders dann, wenn es mal kaputt ist. Mit einem grossen Knall und viel, viel Dampf hat sich der Schlauch zum Kuehler verabschiedet. Das Auto steht in der Werkstatt, wie komme ich zur Uni? Da gibt es nur eine Loesung, der oeffentliche Nahverkehr. Dann Fruehsport, Morgentoilette, danach Fruehstueck. So lasse ich es mir gefallen.

Wenn nur das daemliche fruehe Aufstehen nicht waere, der lange Marsch zum Zug… ich hasse es. Also rein in den Nahverkehrszug. Das Abteil ist voll mit Menschen. Genau das richtige fuer meine Morgenlaune.

Raus aus dem Zug, rein in den Naechsten. Nur noch im Raucherabteil gibt es Plaetze. Schon nach kurzer Zeit gebe ich es auf, und ziehe einen Stehplatz im Gang vor. Es kann nur noch besser werden. Raus aus dem Zug. Warten auf die Strassenbahn.

Ach egal, einfach all den Langhaarigen folgen, die gehen bestimmt auch zur Uni. Rein in die Linie 8, Sitzplatz. Ich lasse meinen Blick wandern, abwesend. Hinter den Glasscheiben huschen Haeuser, Personen, Autos vorbei. Niemand nimmt Notiz von ihnen, keiner kaeme auf die Idee eine Geschichte darueber zu schreiben.

Na ja… fast keiner. Ich schaue mir die Personen in meinem Wagen an. Ploetzlich sehe ich einen Schuh. Daran die untere Haelfte eines Beines. Bis zum Knie, der Rest ist leider nicht zu erkennen, durch eine Plastikwand ist mir der Blick versperrt. Aber was ich da sehe erregt schon meine Aufmerksamkeit. Das obere Bein schwebt in der Luft, wippt leicht mit jeder Bewegung. Die Wade ist von meiner seitlichen Blickposition klar zu erkennen.

Sie traegt schwarze Struempfe. Sie hat lange, schlanke Unterschenkel. Ihre Knoechel sind deutlich zu erkennen. Mit Zeigefinger und Daumen koennte ich sie ueber dem Knoechel muehelos umfassen, ihr Bein sicher halten, und dann Gott-weiss-was-alles mit ihr machen. Ueber dem Knoechel, die schlanke Fessel ist von einem duennen schwarzen, lackglaenzenden Band fest umschlossen.

Der Riemen der extravaganten Sandalen, die Sie traegt. Die Ferse ist fast ganz frei, nur ein duenner Steg geht von der Sohle des Schuhs hoch bis zu dem duennen Reif um ihre Fesseln. Der Ring ist sehr weit oben, es ist sehr viel Fleisch von dort ueber den Knoechel, bis zur Fusssohle, die das Leder der Sandale beruehrt.

Eine ideale Stelle um mit einem Finger oder der Zungenspitze sie zum Wahnsinn zu treiben. Ganz grausam, sehr lieb. Die Sandalen haben recht hohe Absaetze. Ihre Fussspitze haengt leicht nach unten. Von der Spitze bis zum geraden Schienbein bildet sich eine Linie, eine Form die nur die Natur so hinbiegen kann. Ihr Fuss ist entspannt. Es bildet sich also zwischen der Sohle und ihrer Fusssohle eine kleine Luecke. Es ist mir moeglich dort hindurch zu sehen.

Durch ihren Strumpf kann ich die helle Haut ihrer Fusssohle an der Innenseite erkennen. Auch vorne ist der Fuss nur von drei duennen, strahlenfoermig ueber die Oberseite des Fusses verlaufenden Streifen gefasst. Ich kann also aus meiner Beobachtungsposition klar ihre Zehen, ihre Ballen, alles erkennen. Jeder starrt in der Strassenbahn vor sich hin, auch ich starre, es faellt nicht auf. Ihr Fuss wippt auf und ab. Als wir an einer Haltestelle angelangt sind, und sich so ein rueder Fahrgast erdreistet meiner Lady an den Fuss zu stossen, sie und mich zu stoeren, muss sie kurz die uebereinander geschlagenen Beine parallel auf den Boden stellen.

Ich kann von schraeg oben einen Blick auf ihre lackierten Naegel erhaschen. Dann legt sie wieder zaertlich und Behutsam ein Bein ueber das andere. Dieses mal ist es das linke Bein, dass frei wippt. Ich betrachte auch die schmale Aussenseite ihrer flachen, kraeftigen Fuesse. Ach koennte ich doch nur hingehen, ihr die Schuhe ausziehen…. Ploetzlich erscheint eine Hand, ihre Hand. Sie reibt sich etwas ihr Bein.

Die Fuesse muessen ihr weh tun. Dagegen wuesste ich ein gutes Mittel. Waere ich naeher an ihr dran, so koennte ich jetzt bestimmt das Geraeusch hoeren, das ihre Hand mit den langen schlanken Fingern macht, als sie ueber die Nylons streicht.

Sie beschreibt jetzt mit ihrer Fussspitze einen Kreis. Sie dehnt ihre Baender. Das man in den Schuhen nicht laufen kann ist mir klar, aber gut aussehen tun sie auf jeden Fall. Vielleicht koennte ich ja sogar die Fuesse knacken hoeren?

Was fuer einen Gesichtsausdruck sie jetzt gerade hat? Es ueberkommt mich das Verlangen vor ihr auf den Boden zu liegen, ihre Fuesse zu massieren, sie zu kuessen. Ach koennt ich doch mehr von diesen Fuessen sehen.

Wie aus heiterem Himmel wird meine Bitte erhoert! Stellt euch das einmal vor! Sie oeffnet den Verschluss des Riemens der ueber ihren Knoechel gelegt ist. Sie zieht den Schuh an der Hacke nach unten. Nimmt ihn dann nach vorne hinweg. Mich und ihren nackten Fuss trennen jetzt nur noch einige Meter und etwas Nylon.

Ich kann jetzt die Linienverlaeufe des Fusses klar erkennen. Die schlanken Fesseln, die Ferse. Der Leichte Bogen bis hin zum Ballen. Die leicht nach unten gebogenen Zehen. Und die Oberseite zurueck, hinauf bis zu ihrem Knie.

Sie rollt ihre Zehen ein, spreizt sie weit Auseinander. Eine Sondervorstellung fuer mich. Dann massiert sie kurz ihren Fuss, um ihn dann wieder in das edle, aber laestige Gefaengnis zu zwaengen.

Sie schiebt dabei zuerst die Zehenspitzen in die vorderen Riemen, drueckt die Schuhsohle hoch, ergreift den Riemen, legt ihn ganz langsam um die schmale Fessel. Sie macht es so zaertlich, so behutsam. Dann schliesst sie die Schnalle.

Mit der gleichen, fliessenden Bewegung oeffnet sie den 2. Schuh, das Schauspiel wiederholt sich. Gerade als sie anfangen will ihrem schmerzenden Fuss etwas Linderung zu verschaffen, ertroent die automatische Stimme, der automatischen Haltestellenansage, die automatischen Tueren oeffnen sich.

Hastig steckt sie ihren Fuss in die Sandalette zurueck. Springt auf und verlaesst die Bahn. Das sind doch 3 Haltestellen zu weit… Vielleicht erlebe ich wieder so etwas?

Laut schnappte die Wagentuer ins Schloss. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, pruefte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht. Sein Blick fiel auf einige Personen ebenfalls festlich gekleidet , die gerade die Tuer zur kleinen Bahnhofskneipe aufstiessen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer starke Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen.

Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natuerlich in der Stadtkirche. Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Klaus zu trauen. Noch waehrend er seine Schritte nun auch in die kleine Gaststaette lenkte und andere Gaeste gruesste, liess er alles noch einmal im Geiste passieren. Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen — bis Melanie kam.

Klaus hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Klaus hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet weil sie wie immer alles gemeinsam taten. Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spass, gingen zusammen zum Handball — eben eine richtige Freundschaft.

Und dann stand vor diesem riesigen Gemaelde das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich ueber das Kinn. Irgendwie hatte diese Beruehrung irgend etwas erotisches ausgestrahlt.

Etwas, dem er sich nur mit Muehe hatte entziehen koennen. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Ein paar Meter weiter war ihm dann aufgefallen das Klaus einfach so dastand.

Sein Mund hatte er geoeffnet gehabt. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen fuer die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Klaus nicht einmal. Erst beim dritten und lauteren Ruf hatte er sich umgedreht.

Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden — und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Klaus der sie immer noch ansah.

Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wusste er schon: Da hatte es gefunkt. Klaus hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen. Einen Monat spaeter zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Peter, erfuhr drei Monate spaeter von ihren Heiratsplaenen.

Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Klaus eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt musste er schmunzeln. Er wusste nicht, wann er das letzte mal so viel getrunken hatte. Und heute hatte sein Freund eine wunderschoene Braut geheiratet.

Er hatte noch die Ringe reichen duerfen und als sie sich beide vor dem Altar kuessten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glueck. Er und Melanie — das war echte Liebe. Man spuerte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Film Patient im Krankenbett, den Benny zudeckt. Vater von Birgitte Federspiel im Leben wie im 5.

Film 1-Polizist auf Motorrad 3. Film Portwein liebende, dem Reinemachfimmel erlegene Frau des Ministers. Film 8-Köchin im Schloss. Film auffälliger Mann in der Bar. Film 2-Frau rechts im Bild die den als Blinden verkleideten Mortensen ansieht, als er davonrennt, 7-Frau des Zivilpolizisten, der in Badehose ist am Strand , 9-Frau des Autofahres, dem die auf das Dach gestapelten Habseligkeiten runterfallen, rothaarige Kantinenfrau, Mutter des kleinen Mädchens im Bus. Film Alf Lehrling vom Dummen Schwein.

Film Rohrpostsortierarbeiter bei "Hoher Norden". Film 1-Bahnhofsangestellter, 4-der König, 5-Nachtwächter bei der Versicherungsgesellschaft "Feuerfest", 9-Parkautomatenleerer, Parkwächter.

Film 1-Gesandter aus Deutschland. Film 9-Herr Larsen Fahrlehrer , 12,Hallandsen. Film Puffmutter, die kurz im Stundenhotel in Paris zu sehen ist. Film Gastarbeiter am Förderband, Kjeld Double. Film 2-Angestellter in der Bank. Mann an der Bushaltestelle, Carlsberg-Mitarbeiter, der die Bierkästen auslädt. Film Regisseur der Talkshow. Film Mitarbeiterin bei Daninvest. Film 1-Prostituierte in lila , ,Sekretärin. Magnus Magnusson Requisiteur der Filme Film 9-Autofahrer, dem die auf dem Dach gestapelten Habseligkeiten runterfallen.

Film Mitarbeiter im Rathaus der die Eierkuchen bringt. Film Besitzer eines Porzellanladens, Taxifahrer. Film 8-Dirigent im Königlichen Theater. Film 2-Sozialfürsorgerin Bodil Hansen. Film Chef beim Taxiunternehmen Valby Vognen. Film Assistent, der Egon am Studio in Empfang nimmt. Film Pilot der aus dem Fenster sieht.

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Film auffälliger Mann in der Bar. Film 2-Frau rechts im Bild die den als Blinden verkleideten Mortensen ansieht, als er davonrennt, 7-Frau des Zivilpolizisten, der in Badehose ist am Strand , 9-Frau des Autofahres, dem die auf das Dach gestapelten Habseligkeiten runterfallen, rothaarige Kantinenfrau, Mutter des kleinen Mädchens im Bus.

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Film 4-Sonja Schwester des "Knappen". Film 3-Rico, Direktor von Daninvest. Film 9-Fahrerin eines Renault, die verdutzt um sich schaut. Film Oberkellner im Maxim's. Film 1-Verdächtige Person, 4-Chauffeur des Geldtransporters. Plötzlich scheinen alle vier auf einer Erfolgswelle zu schwimmen …. Ein mysteriöses Foto bringt alles ins Rollen: Es macht Ellen — der zentralen Figur in diesem Quartett, aus deren Perspektive erzählt wird — deutlich, dass die folgenreiche Begegnung im Swingerclub kein Zufall war, sondern dass Hyper und Irina sich schon zuvor kannten, und es zwingt sie daher, nicht nur ihre aktuelle Beziehung, sondern auch ihre gemeinsame Vergangenheit in Frage zu stellen.

Sex plus Liebe zu viert, so scheint uns Andresky zu sagen, mag zwar eine schöne Fantasie sein — den Praxistest aber besteht sie nicht: Never Fuck Your Friends. Die Frau kommt zur Sache. Zur Webseite von Sophie Andresky geht es hier. Es ist nicht ansteckend!

Blinde Flecke und Neurosen. Das Undenkbare und das Unaussprechliche. Gesetzgebers und Volkes Stimme. Home Rubriken Bücher Sophie Andresky: Fuck your Friends Geschrieben am Petra Vesper Feb 16,



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